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MotoGP Qatar: Forward Piloten erleben durchwachsenes Qualifying


Die MotoGP-Stars aus dem Athina Forward Racing-Team erlebten heute ein äußerst schwieriges Qualifying. Stefan Bradl, der sich nach einigen Lichtblicken im Freien Training einen Startplatz in den Top 15 ausmalen konnte, konnte sich im Q1 nicht gegen die Konkurrenz durchsetzen.



Der Deutsche muss das Rennen morgen nun als 18. in Angriff nehmen:

“Ich kann nicht sagen, dass ich mit dem Qualifying zufrieden bin. Im FP4 hatte ich am Bike ein Motorproblem und musste in die Box zurück. Im Qualifying hatte ich Schwierigkeiten mit der Elektronik und dem Hinterreifen. Auch hatte ich Chattering-Probleme und konnte nicht so pushen wie ich wollte. Wir werden nun die Daten analysieren und uns weiter auf das Rennen fokussieren.”

Das MotoGP-Debüt von Ex-Superbiker Loris Baz läuft soweit ebenfalls nicht ganz nach Plan. Nach seinem Sturz gestern, bei dem er sich den Nagel am kleinen Finger abriss, machte der Franzose nun auch im Qualifying einen Schritt nach hinten. Er steht in der Startaufstellung als als Vorletzter in der achten Reihe:

“Leider hatte ich wegen des Crashs gestern weniger Trainingszeit als die anderen Fahrer. Ich hatte gehofft im FP4 mehr Runden zu fahren, hatte aber Elektronikprobleme, die mich gebremst haben. Ich hatte mir im Qualifying mehr erhofft, bleibe aber positiv für das Rennen. Es wird sehr wichtig sein, das richtige Vertrauen zur Front zu finden, einen guten Start zu haben und dicht an der Spitze zu bleiben.”


Text: Athina Forward Racing, Dominik Lack

Foto: Athina Forward Racing

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