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MotoGP Motegi: Rossi „immer schwierig, sich in der MotoGP zu verbessern“


Auf Valentino Rossi lastet derweil der größte Druck im MotoGP-Fahrerfeld. Der WM-Leader liegt 14 Punkte vor Teamkollege Jorge Lorenzo. Obwohl dieser mit Schulterproblemen zu kämpfen hat, fuhr er in den ersten freien Trainings zum Motegi-GP die Bestzeit.

Rossi, der vor allem im FP2 eine starke Pace an den Tag legte, fuhr nur auf Rang acht. Augenscheinlich bereitete dem Italiener vor allem der letzten Zeitensektor Sorgen, in dem er in jeder Runde bis zu vier Zehntel verlor.

„Heute morgen war nicht so schlecht und auch am Nachmittag habe ich mich mit den harten Reifen ziemlich gut gefühlt. Ich habe erwartet, mich mit der weichen Option am Ende mehr zu verbessern, aber leider ist das nicht passiert weil wir noch nicht gut genug mit dem Setup waren und noch weiter arbeiten müssen. Wir müssen die Daten anschauen und gucken, welchen Weg wir für morgen weiterverfolgen wollen. Es ist immer schwierig, sich in der MotoGP zu verbessern. Am Ende des Trainings am Freitag zieht jeder neue Reifen auf und die Rundenzeiten sind schneller als letztes Jahr, also müssen wir hart arbeiten und versuchen, vorne zu bleiben.“

Text: Dominik Lack
Foto: Movistar Yamaha

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