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MotoGP Motegi: Marquez „Schmerzen sind auszuhalten“


Marc Marquez ist einer der vielen MotoGP-Fahrer, die dieses Jahr mit Handicaps aus Trainingsunfällen unterwegs sind. Beim Japan-GP muss sich der Weltmeister mit einem gebrochenen Finger herumschlagen. Am ersten Trainingstag fuhr er mit einem Sonderlenker, der mehr Stabilität in die Hand bringen soll, auf Rang sieben.

„Das erste Training war nützlich, um zu sehen, wie sich mein Finger anfühlt und wie ich meine Sitzposition anpassen kann. Es lief ganz gut. Zumindest war ich in der Lage, korrekte Linien zu fahren und spät zu bremsen, was sehr wichtig ist. Natürlich tut es weh, aber es ist auszuhalten. In Sachen Setup haben wir Verbesserungen gemacht, haben aber Luft, es noch besser zu machen. Was die Elektronik angeht müssen wir und noch mit der Strecke zurechtfinden. Morgen werden wir sehen, ob wir einen weiteren Schritt nach vorne und in Richtung Top 5 machen können.“




Text: Dominik Lack
Foto: Repsol Honda

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