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MotoGP Motegi: Lorenzo „Werde bei 100 Prozent sein“


In Motegi geht der Zweikampf der Movistar-Yamaha-Piloten in die nächste Runde. Während der Druck auf den Schultern von WM-Leader Valentino Rossi wächst, war das Gesprächsthema der donnerstäglichen Pressekonferenz die Schulter eines anderen.



Jorge Lorenzo, der 14 Punkte hinter seinem Teamkollegen liegt, war vergangenen Samstag beim Training gestürzt und hatte sich an der Schulter verletzt. Beim Pressetermin erschien er ohne die Schlinge um den Arm, mit der man ihn noch am Flughafen sehen konnte.

„Letzten Samstag hatte ich einen Crash. Danach war ich sehr besorgt, weil ich dachte, dass es viel schlimmer sei. Bevor ich im Krankenhaus geröntgt wurde waren die Ärzte sich nicht sicher, ob eine Operation notwendig ist. Die Rötngenaufnahmen haben aber zum Glück gezeigt, dass dies nicht nötig war, ich konnte also aufatmen.“

Motegi ist eine Strecke, die mit sehr vielen harten Anbremszonen aufwartet. Deswegen war eine wichtige Frage, wie es bei dem Spanier derzeit mit den Schmerzen aussieht. 2010 hatte auf der anderen Seite Valentino Rossi mit Schulterschmerzen zu kämpfen, was ihn in den Rennen vor allem ab Rennmitte immer einige Zehntel gekostet hat.

„Nichtsdestotrotz  spüre ich etwas Schmerz. Die Schulter fühlt sich nicht gut an, wenn ich sie bewege. Glücklicherweise hat sich das in den letzten Tagen sehr verbessert. Wir haben alles getan, um den Heilungsprozess zu beschleunigen. Jetzt geht es mir gut, morgen wird es noch besser und Sonntag dann viel besser. Dann werde ich fast wieder auf 100 Prozent sein.“

Text und Foto: Dominik Lack

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