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MotoGP: Kurzstatements zu den Streckenveränderungen

Die Streckenführung sowie der Asphalt sind in Indy verändert worden und Gesprächsthema Nummer eins während der ersten Sessions. Die Repsol Honda-Piloten Marc Marquez und Dani Pedrosa geben nach dem ersten Freien Training zum Grand Prix von Indianapolis ihre ersten Eindrücke wieder.

Marc Marquez (P5, 1,34.885)
“Es war ein positiver Morgen und nach den Ferien war es gut, wieder auf dem Bike zu sein. Am Anfang der Session gab es noch feuchte Stellen, aber es trocknete schnell ab. Der neue Asphalt ist dem sehr ähnlich, den wir letztes Jahr hatten, er ist aber weniger wellig und der Grip wird sich dieses Wochenende noch verbessern. Für unser Bike war das alte Layout vielleicht besser und die neuen Kurven machen eine Runde etwas einfacher. Dort gibt es nun mehr Kurvenspeed und Schräglage am Kurvenausgang und wir bleiben länger am Gas – es ist nicht so wie früher, als man die Maschine stoppen, wieder aufrichten und beschleunigen musste.”

Dani Pedrosa (P16, 1,36.419)
“Die Strecke war recht dreckig und die Reifen litten am Ende der Session sehr auf der neuen Oberfläche. Generell scheint es, als sei die Strecke nun ebener mit weniger Bodenwellen als sonst und wir müssen prüfen, welchen Hinterrad Compound wir benutzen – die harte Variante ist dank des Asphalts möglich. Das Layout ist sehr verschieden, vor allem die letzte Schikane, wo wir früher herunterbremsen mussten. Jetzt gibt es keinen Grund langsamer zu werden! Wir müssen noch die Daten analysieren, um festzustellen, wie diese Veränderungen uns beeinflussen, aber sicher haben wir weniger Wheelies als früher. Am Ende der Session haben einige Fahrer neue Hinterreifen aufgezogen – Hart und weich -, aber ich habe mich entschieden auf dem vorigen zu bleiben, obwohl ich wusste, dass ich die Rundenzeit nicht verbessern kann. Ich denke das wird die sicherere Option für dieses Wochenende.




Text: Dominik Lack, Repsol Honda

Foto: Repsol Honda

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