Katar-GP: Smith „Yamahas Stärke ist der Kurvenspeed“


Bradley Smith erlebte bisher einen besonders schwierigen Saisonauftakt. Zweimal stürzte der Brite und konnte nach den freien Trainings nicht einmal direkt in das Qualifying 2 einziehen.

Zusammen mit Cal Crutchlow gelang es ihm dann jedoch, im Q1 die Oberhand zu behalten. Letztlich holte Smith den elften Startplatz. Teamkollege Pol Espargaró fuhr vor auf Rang 9.

„Ich bin zufrieden mit meiner heutigen Qualifying.Position, auch wenn es mit den Michelinreifen eine andere Erfahrung war. Ich wusste, dass wir nicht um eine Top-Platzierung kämpfen würden, also entschied ich mich, im Q2 mit dem Bike draußen zu bleiben, um noch mehr Runden zu fahren und einige Dinge für´s Rennen auszutesten.

Alles in allem bin ich zufrieden damit, dass wir bei den anderen Satelliten-Fahrern dabei sind, die sich von Rang 8-12 erstrecken. Mit einem guten Start, können wir also mittendrin sein. Beim Setup versuchen wir immer noch, ein Paar Details einzustellen, aber ich habe eine ganze Renndistanz mit einem Satz Reifen gemacht und fuhr immer noch konkurrenzfähige Rundenzeiten. Das ist positiv. Dennoch müssen wir uns im Sektor drei und vier noch etwas einfallen lassen, besonders im dritten.

Die Stärke der Yamaha ist der Kurvenspeed, was etwas ist, das wir noch verbessern müssen, da ich noch nicht ganz das Vertrauen habe, mich in die Kurve zu legen, die Bremse loszulassen und es rollen zu lassen. Das muss ich aber, um den Unterschied zu machen. Wir werde also die Daten analysieren und weiterarbeiten. Eine Top-8-Position ist drin, aber wir müssen bis morgen noch arbeiten.“

 
Text: Dominik Lack
Foto: Monster Yamaha Tech3 2016

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