Katar-GP: Marquez „sind nicht weit vom Podestkampf entfernt“


Einen Zeitensprung konnte beim zweiten Trainingstag der MotoGP in Katar Marc Marquez machen. Der Pilot aus dem Repsol Honda-Team schien endlich das nötige Gefühl für das Motorrad gefunden zu haben. Marquez steigerte sich bereits im zweiten freien Training und konnte in der nächsten Session um die Spitze kämpfen.



Der Spanier steht mit einer 1:54,835 auf der provisorischen dritten Position.

„Heute war das Gefühl in etwa so wie beim Test vor zwei Wochen. Als wir ins FP2 gegangen sind, haben wir die Setupmodifizierungen von gestern verändert und ich habe mich schließlich viel besser gefühlt. Wir haben weiter gut gearbeitet. Unsere Pace ist nicht schlecht und wir sind direkt ins Q2 eingezogen, was positiv ist, denn dieses Jahr ist alles sehr dicht auf der Zeitenliste.

Morgen müssen wir unser Renntempo weiter verbessern und wir müssen uns entscheiden, welchen Vorder- und Hinterreifen wir benutzen. Danach werden wir sehen, ob wir einen weiteren Schritt nach vorn machen können. Wir sind nicht weit von dem Kampf um das Podium entfernt.“



Text: Dominik Lack
Foto: Repsol Honda

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