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MotoGP Indy: Espargaró trotz schweren Crashs zufrieden


Einen schlimmen Highsider legte heute Pol Espargaró hin. Dem Spanier wurde der gefürchtete Turn 13 zum Verhängnis. Dort waren in der Vergangenheit viele Fahrer wie Casey Stoner, Nicky Hayden oder Ben Spies schwer gestürzt. Letzterer hatte 2013 u.a. wegen jenen Verletzungen letztendlich seine Karriere beenden müssen.



Espargaró hatte mehr Glück und konnte unverletzt in die Box zurückkehren. Am Ende des ersten Trainingstages liegt der Tech3-Pilot auf Rang sechs:

“Alles in allem bin ich mit dem Tag zufrieden. Es war schön, hier in Indy wieder auf die Yamaha YZR-M1 zu steigen. Morgens war die Strecke sehr schmutzig und das Bike ist viel gerutscht, deshalb glaube ich, dass sich nicht nur ich, sondern alle Fahrer bei dem niedrigen Griplevel nicht wohl gefühlt haben. Später am Nachmittag, waren die Bedingungen nach den Moto2 und Moto3-Sessions besser. Der Grip ist merklich mehr geworden und hat uns ein gutes Training erlaubt. Die Session verlief wirklich gut bis auf den Sturz am Ende, der mein Fehler war. Zum Glück hatte dieser keine Konsequenzen für mich und das Bike war nicht sehr beschädigt. Ich habe mich stark gefühlt und obwohl wir noch einen Schritt machen müssen, freue ich mich darauf, morgen früh wieder auf das Motorrad zu steigen.”



Text Dominik Lack

Foto: Monster Yamaha Tech3

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