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MotoGP Indy: Bradl “schon im WarmUp Schmerzen gespürt”


Für Stefan Bradl war das erste Rennwochenende nach seiner Verletzungspause kein einfaches. Der Deutsche, der nun auf der Aprilia sitzt, musste sich an eine neue Maschine gewöhnen, die sich noch im Entwicklungsstadium befindet und alles andere als konkurrenzfähig ist. Dennoch konnte er in einigen Trainings vor Teamkollege Alvaro Bautista bleiben, qualifizierte sich als 17. und fuhr im Rennen auf Rang 20. Probleme bereitete Bradl im Rennen jedoch die Kahnbeinverletzung:



“Nach drei Tagen auf der Strecke hatte ich erwartet, mit meinem rechten Handgelenk heute Schwierigkeiten zu haben. Schon in der Warm Up-Session habe ich Schmerzen gespürt und nach der Halbzeit des Rennens konnte ich das Bike an einigen Stellen des Kurses nicht mehr so kontrollieren, wie ich wollte. Nichtsdestotrotz haben wir alles gegeben und ich denke, dieses erste Wochenende für mich auf der RS-GP war positiv. Ich habe viel über das Bike gelernt und zusammen mit dem Team in der kurzen Zeit viele Veränderungen durchgeführt. Ich war es nicht gewöhnt, auf diesem Motorrad eine ganze Renndistanz zu fahren und wenn man noch meine Verletzung hinzunimmt, dann ist klar, dass ich nicht so schnell sein konnte, wie ich gewollt habe. Für den Moment sind wir dennoch zufrieden und freuen uns schon auf Brünn, wo wir versuchen werden, einen Schritt nach vorn zu machen.”


Text: Dominik Lack
Foto: Aprilia Racing

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