Australien-Test: Petrucci „Runden waren wichtig“


Danilo Petrucci machte beim ersten Phillip Island-Testtag da weiter, wo er zwei Wochen zuvor in Sepang aufgehört hatte. Der Italiener fuhr bei wechselhaften Bedingungen die schnellste Zeit.



„Ich dachte, dass wir heute gar nicht fahren würden, weil das Wetter so schlecht war. Am Ende war die Strecke trocken, auch wenn es sehr windig war. Zwar waren es am Schluss nur ein Paar Runden, aber es war sehr wichtig, weil wir viele Veränderungen zum letzten Jahr haben. Ich hatte ein komplett anderes Bike und auch die Reifen sind ja so anders. Wir mussten die Balance des Bikes verändern. Es war auf jeden Fall gut, ein Paar Runden zu fahren. Es ist immer etwas Besonderes, hier auf Phillip Island zu fahren.

Morgen versuchen wir noch etwas bei der Balance. Dann arbeiten wir weiter am Bike und den Reifen. Auch wollten wir längere Runs fahren mit um die 10 Runden, aber Michelin hat gesagt, dass wir eh nicht über 15 Runden gehen sollen, also eine halbe Renndistanz. Zumindest haben wir genug Arbeit vor uns. Wir hoffen natürlich, dass das Wetter besser wird.“




Text: Dominik Lack
Fotos: LCR Honda

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