Australien-Test: Marquez „haben beim Basis-Setup etwas gefunden“


Marc Marquez machte am Donnerstag auf Phillip Island einen soliden Job. Der Spanier ging ab 11 Uhr Ortszeit mit Slickreifen auf die Strecke und fuhr insgesamt 79 Runden. Am Ende des Tages stand bei dem Repsol Honda-Piloten eine 1:29,292 auf der Uhr, die er in seiner vorletzten Runde gefahren war.



„Heute konnten wir fast den ganzen Tag im Trockenen fahren und ich denke, dass wir von dem Test gute Schlüsse ziehen können. Es scheint so, als ob wir beim Basis-Setup etwas gefunden haben, das gut funktionieren kann. Es stimmt, dass dies eine besondere Rennstrecke ist, bei der man vorsichtig sein muss, was man testet, denn es kann einen auf anderen Strecken verwirren. Aber ich bin insgesamt glücklich damit, wie der Tag lief. Morgen werden wir sehen, ob wir uns weiter verbessern können, weil ich immer noch glaube, dass wir viel bei der Balance des Bikes schaffen können. Ich fühle mich noch nicht wohl damit. Das Team, Honda und ich geben alles und rücken jeden Tag näher.“





Text: Dominik Lack
Fotos: Repsol Honda

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