Australien-Test: Lorenzo „Elektronik verändert die Performance“


Nach einem wenig ertragreichen ersten Testtag sah die Bilanz des Yamaha-Werksteam auf Phillip Island wesentlich vielversprechender aus. Jorge Lorenzo fuhr 80 Runden und konnte in seiner 65. eine Zeit von 1:29,357 fahren. Damit wurde der Spanier Dritter.




„Ich habe mich darauf konzentriert, viele Sachen auszuprobieren. Als ich vorne den guten Reifen drauf hatte, war der Hinterreifen nicht neu, deshalb konnte ich mich im Zeitenkampf nicht durchsetzen. Die Konkurrenz ist schnell, vor allem Maverick (Vinales), der die Strecke mag und sehr gut fährt. Heute haben wir einige Probleme mit der Stabilität der Front bei offenem Gas gehabt. Ich denke, es war eine Mischung aus der Art der Strecke, dem Asphalttyp und der Art der Kurven, die schneller sind als in Sepang und die Probleme hervorgerufen haben. Wenn wir das Problem lösen, können wir schneller sein, mal sehen, ob das klappt.

Wenn man auf heute schaut, sieht es so aus, als ob die neue Elektronik die Performance der Bikes auf anderen Strecken besonders verändert. Der eine kann auf der einen Strecke einen Vorteil haben, auf einer anderen aber vielleicht ein Problem haben. Wir müssen verstehen, wie wir konkurrenzfähiger sein können und den gleichen Vorsprung erzielen wie in Sepang.“




Text: Dominik Lack
Fotos: Movistar Yamaha

Tags:, , ,

Trackback von deiner Website.

Kommentieren