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Moto3: Podiumsmann Öttl “schwierig, die Konzentration zu behalten”

Philipp Öttl konnte in Indianapolis das erste Podium seiner Moto3-Karriere einfahren. Der Deutsche sicherte sich im Reifenpoker den dritten Rang. Wir haben mit Philipp nach dieser Leistung gesprochen.



Erst einmal Gratulation zu Deinem ersten Podium! War es in der Anfangsphase noch sehr schwierig mit den Slicks?

Die Anfangsphase war  zwar schon schwierig, aber die Strecke war auch schon fast ganz trocken. Der Grip war eben nicht ganz so gut wie am Samstag.

Viele Fahrer haben den Eindruck gemacht, dass sie nicht so genau wussten, auf welcher Position sie sind…
Es war sehr schwierig zu wissen wo man gerade steht, doch über die Boxentafel konnte ich ab Rennmitte gute Infos erhalten. Ich war mir sicher, als ich in die Box gefahren bin. Als die anderen losgefahren sind und ich noch in der Box war, war ich unsicher 😛
Es war unglaublich schwierig die Konzentration aufrecht zu erhalten.

Wie sehr glaubst Du, kann dieses Ergebnis Dir für die kommenden Rennen helfen?

Es hilft sicher, dennoch kann man nicht immer mit solchen Plätzen rechnen. Die sehr speziellen Bedingungen und guten Entscheidungen haben diesen Platz möglich gemacht. Natürlich hat auch das Team einen tollen Job gemacht.

Am Wochenende geht es für die Fahrer der Motorrad WM nach Brünn, wo wieder viele Deutsche Fans an der Strecke sitzen werden. Philipp Öttls Statistik auf dem Tschechischen Kurs ist eher durchwachsen. Ihm stehen ein 17. und ein 24.Platz zu Buche, auch wenn er 2013 um die Punkteränge kämpfen konnte.


Interview und Foto: Dominik Lack




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