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Moto3: Kevin Hanus enttäuscht über Resultat im Rennen


Für den Wildcard-Piloten Kevin Hanus lief es im Rennen der Moto3 im tschechischen Brünn nicht gut. Im Gespräch mit uns zieht er ein kurzes Resumee zu den Resultaten des Tages.


Der Start lief leider gar nicht gut für mich, den habe ich verschlafen und bin nicht gut weggekommen und dann war das Rennen aufgrund der beiden Stürze abgebrochen. Beim zweiten Start war ich vom Gefühl her wesentlich näher dran, kam aber mit meiner Motorleistung nicht mehr mit. Die anderen Fahrer im Feld fahren auch ohne Windschatten 10-15 km/h schneller auf der Geraden und das schaffe ich nicht fahrerisch auf zu holen.

Wie kam es zu Deinem Sturz am Ende des Rennens?

Den letzten Teil des Rennens bin ich größtenteils allein gefahren und bin dann noch eine kurze Zeit lang mit Karel Hanika gefahren. Im Eingang zur letzten Schikane ist mir der Gang raus gesprungen und ich wollte zurückschalten, dabei hat das Hinterrad blockiert und ich bin gestürzt. Ob das mein Fehler war oder ein technischer Defekt der Auslöser war, können wir noch nicht sagen. Das müssen wir erst noch auswerten. Auf der Strecke muss man auch innerhalb von Zehntelsekunden entscheiden was man machen soll und vielleicht habe ich auch die falsche Entscheidung in dem Moment getroffen, als ich den ersten Gang genommen habe.

Wie geht es für Dich nach dem Wochenende weiter?

Geplant ist es noch, dass wir vielleicht auch zum Grand Prix in Valencia mit einer Wildcard antreten, aber konkrete Pläne kann ich nicht nennen. Ich bin enttäuscht über das Resultat da ich unbedingt das Rennen zu Ende führen wollte. 


Foto: Mike Lischka

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