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Moto3 Catalunya: Miguel Oliveira „wollten Spitzengruppe formen“

Nach seinem ersten WM-Sieg in Mugello kam Miguel Oliveira mit berechtigten Hoffnungen auf einen weiteren Erfolg nach Barcelona. Der Portugiese zeigte im Training eine gute Pace, fand sich im Rennen zeitweise in Führung wieder und kam als Fünfter ins Ziel. Dennoch ist der AJO RedBull KTM-Fahrer nicht vollends zufrieden.



„Es war ein schwieriges Rennen. Wir sind gut gestartet und haben sofort unsere Strategie verfolgt, die darin bestand, vorn zu sein und eine fünfköpfige Gruppe zu formen. Das ist uns gelungen aber von da an war es ein sehr hart umkämpftes Rennen  und ich musste sehr am Limit fahren, um mit der Spitze mitzufahren. Mit der letzten Runde war ich nicht sehr zufrieden. Keiner wollte vorn sein und ich musste in der letzten Kurve sehr herunterbremsen, um nicht in einen anderen Fahrer hineinzufahren. Da hat sich das Rennen entschieden und ich konnte nichts mehr tun. Ich bin zuversichtlich für Assen, weil das eine Strecke ist, die – im Gegensatz zu dieser hier –  der KT, entgegen kommt. Ich möchte dem ganzen Team sowie KTM, RedBull und allen anderen Sponsoren danken. Auch möchte ich mich bei meiner Familie bedanken, die hier her gekommen sind, um mich zu sehen.“

Text: Dominik Lack

Foto: Ajo Motorsport


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