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Moto2 Phillip Island: Cortese „Morgen ist alles möglich“


Nachdem das Dynavolt Intact GP Team am Morgen noch ein paar Änderungen vorgenommen hatte und Cortese im letzten Freien Training den neunten Platz belegte, konnte der Kalex-Pilot am Nachmittag konstante Rundenzeiten vorweisen und sich vorläufig den fünften Startplatz sichern und war zuletzt mit 0,298 sec an dem Führenden Alex Rins dran. Letztendes erging es Sandro Cortese ähnlich wie eine Woche zuvor in Japan und es reichte wieder nicht für die erste Startreihe aus. Mit seiner Zeit von 1:33.086 sec möchte der Berkheimer auch von Startplatz 8 voll angreifen und rechnet sich gute Chancen für das Rennen aus.


Sandro Cortese: „Ich bin nicht wirklich zufrieden mit dem achten Platz. Ich hatte das gesamte Training lang einen sehr konstanten Rhythmus und es wäre mehr drin gewesen. Dennoch bin ich sehr zuversichtlich fürs Rennen, denn wir haben einen guten Speed. Morgen ist alles möglich. Deswegen zählt jetzt, ruhig zu bleiben und alles genauso zu machen, wie heute.”

Teamchef Jürgen Lingg: „Die Zeiten sind wieder ganz eng beieinander und das hätte heute auch genauso gut die erste Reihe sein können. Sandro war dann zum Schluss noch auf einer super schnellen Runde unterwegs, ist dann aber leider im Verkehr aufgehalten worden. Das kann passieren, deshalb bin ich da auch nicht enttäuscht. Für morgen ist meiner Meinung nach einiges drin, denn er ist heute im Qualifying viele schnelle Runden gefahren.”

Text: Doreen Müller

Foto: Intact GP 

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