Katar-Test: Intact GP nah dran an der Spitze

 
Der zweite Testtag in Katar sorgte bei den Piloten des Dynavolt Intact GP Teams für deutliche Steigerungen. Während Sandro Cortese Fortschritte bei der Arbeit am Setup verzeichnen konnte und seine Zeit vom Vortag um sieben Zehntel verbesserte, führte Teamkollege Jonas Folger die zweite Sitzung am Samstag an.

Jonas Folger zählte am Nachmittag neben Takaaki Nakagami zu den ersten beiden Moto2-Piloten, die beim bisherigen Katar-Test die 2:00 min knacken konnten. Der Mühldorfer hatte sichtlich Freude mit seiner Kalex auf Zeitenjagd zu gehen und erreichte mit 1:59.806 sec und nur 0,126 Sekunden Rückstand auf Tom Lüthi den zweiten Rang. „Mir hat der Tag richtig Spaß gemacht. Die Zusammenarbeit mit der gesamten Mannschaft funktioniert großartig,“ erklärte der 22-Jährige. „Die Fortschritte, die wir machen, geben ein gutes Gefühl. Wir haben uns heute gegenüber gestern kontinuierlich gesteigert. Wichtig war vor allem, dass ich konstante Rundenzeiten fahren konnte. Vielleicht finden wir morgen noch das letzte i-Tüpfelchen, die letzten paar Zehntel.“

Teamkollege Sandro Cortese konnte am zweiten Tag mit seiner Zeit von 2:00.797 sec eine klare Steigerung verzeichnen. Nachdem Cortese sich gestern noch schwer getan hatte, verbesserte sich für den 26-Jährigen heute sein Gefühl mit der Kalex und er war insgesamt 0,690 Sekunden schneller als am Vortag. Cortese beendete die letzte Session mit Platz 12, was in der Gesamtwertung Platz 14 bedeutete. „Der heutige Tag war positiver als gestern. Wir haben uns um sieben Zehntel gesteigert. Natürlich sind wir noch weit weg von der Spitze,“ resümierte der Berkeimer vorsichtig. „Es war wichtig, wieder ein Gefühl aufzubauen. Im Großen und Ganzen haben wir die richtige Richtung gefunden. Morgen ist ein weiterer Testtag, da kann noch viel passieren.“

 

 
Fotos: Dynavolt Intact GP
 



 

 

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