Motegi-GP: Rossi „Mit der Balance nicht zufrieden“

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Viel Setup-Arbeit verwirklichte Valentino Rossi am ersten Trainingstag der MotoGP in Motegi. Der neunfache Weltmeister hatte dabei sichtlich Probleme, die Zeiten der Spitze zu gehen.

Nur punktuell konnte er sich bei den Topleuten zeigen. Auch die Technik machte dem Italiener zu schaffen, gab es doch Probleme mit dem Tank der Yamaha M1. Am Ende reichte es für Rossi nur für Platz sieben in der kombinierten Zeitenliste. Sein Rückstand auf Teamkollege Jorge Lorenzo betrug dabei allerdings nur 0,381 Sekunden.

„Es war ein gemischter Tag, denn heute morgen war ich nicht schlecht und recht schnell. Am Nachmittag allerdings war das Training schwierig. Wir haben die härteren Reifen ausprobiert und sowohl der vordere als auch der hintere geben keinen guten Grip. Damit habe ich einiges an Gefühl verloren. Am Ende haben wir hinten einen weichen aufgezogen und ich habe meine Rundenzeit verbessert, aber es war nicht genug, weil ich mit dem Setting und der Balance des Bikes nicht zufrieden bin. 

Es war sehr schwierig, das Motorrad zu bremsen, also müssen wir daran arbeiten. Bezüglich der Reifen ist das Gefühl nicht schlecht. Die Zeiten sind auch nicht weit von denen aus dem letzten Jahr entfernt, aber am Nachmittag, gab es leider viele Stürze mit der Folge der Verletzung von Pedrosa. Das lag daran, dass die Temperaturen schnell gesunken sind und es danach gefährlich wurde.“

Das sagte Teamkollege Lorenzo

Das sagte Teamkollege Lorenzo

 

Text: Dominik Lack

Foto: Movistar Yamaha

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