LeMans-GP: Marquez „Fühlte mich im zweiten Turn richtig wohl“

Kalte Temperaturen und Regenschauer machten es am Freitag den Piloten ganz schön schwer in Le Mans einen guten Start hinzulegen. Repsol Honda Pilot Marc Marquez gelang dies jedoch ganz gut, der Spanier wurde am Ende des Tages mit 1:38.755 als Zweitschnellster gewertet.

„Es ist positiv, dass es heute für uns gut los ging, denn in Le Mans ist es aus vielerlei Gründen wichtig von Anfang an gut dabei zu sein,“ erklärte Marquez nach dem Training. „Am Morgen gab es noch gemischte Bedingungen und als die Strecke dann abtrocknete, konnten wir den letzten Turn mit Slicks fahren. Das Gefühl war bereits ganz gut, aber das wichtigste war auch im Nassen im FP2 schnell sein zu können. Wir haben etwas an den Einstellungen für Regen gearbeitet und in unserem zweiten Run begann ich mich richtig wohl auf dem Bike zu fühlen. Wir werden sehen, wie die Bedingungen morgen sein werden, es schaut so aus als wird es trocken werden und ich hoffe aktuell, dass dies der Fall sein wird, denn wahrscheinlich wird auch das Rennen trocken sein und es wird wichtig sein das SetUp für das Bike gut darauf abzustimmen. Die neue Oberfläche ist unglaublich, zumindest was wir im Nassen sehen konnten. Der Grip ist sehr gut und selbst wenn es nicht einfach ist genug Temperatur in die Reifen zu bekommen, aber wenn du es schaffst, kannst Du wirklich sehr schnell sein.“

Text: Doreen Müller

Foto: Repsol Honda

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