Katar-GP: Rossi „Mussten Hinterradaufhängung wechseln“

Movistar Yamaha Pilot Valentino Rossi brauchte heute erneut etwas länger um in seinen Rhythmus zu finden. Nach der ersten Trainingseinheit des Tages wirke der Doktor zuversichtlich. Am Ende des Trainings stand der Italiener auf dem achten Platz. Mit noch 45 Minuten im dritten Freien Training vor sich versuchte Rossi sich weiter nach vorn zu arbeiten. Doch ein technisches Problem  an seiner Yamaha machten alle seine Pläne zu Nichte und der 38-Jährige musste sogar um den Einzug ins Qualifying 2 bangen.

„Wir haben heute eigentlich ganz gut begonnen, denn im zweiten Freien Training lief es gar nicht so schlecht und ich fuhr meine beste Rundenzeit. Wir brauchten einfach etwas um uns zu verbessern, aber im dritten Training hatte ich meine Probleme mit dem fehlenden Grip,“ erklärte der neunfache Weltmeister zu Trainingsende. „Letztlich kam mir auch noch ein Sensorproblem dazwischen. Wir mussten die Hinterradaufhängung gegen eine andere mit einem anderen Setting auswechseln, welches nicht fantastisch war. Ich fuhr nur eine Runde und war nicht dazu in der Lage meine Zeit aus dem FP2 zu verbessern, aber das Gute ist dass wir in den Top 10 bleiben konnten und ich morgen aus dem Q2 starten kann. Wir haben noch zu tun: ich schaffe es nicht schnell genug in die Kurven zu kommen, das müssen wir noch verbessern. Für mich persönlich denke ich dass es schwierig sein wird das ganze Rennen mit weichen Reifen zu fahren, von daher sind wir jetzt eher bereit den Mediumreifen zu nehmen.“

Text: Doreen Müller

Foto: Movistar Yamaha

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