Jubiläumswoche: Heute im Interview: Dominik

In unserer Jubiläumswoche haben wir uns für Euch etwas besonderes ausgedacht. Wir möchten Euch unser Team einmal vorstellen. Dazu haben wir uns gegenseitig interviewt. Heute hat sich Dominik den Fragen von Yannika gestellt.


1. Aus welchem Grund schreibst du für ein Internetmagazin?
Ich schreibe für ein Internetmagazin, weil das mittlerweile die schnellste Art ist, Nachrichten zu verbreiten. Die Printmedien haben zwar eine viel längere Geschichte und sind weiterhin ein Muß im Alltag, aber dem Internet gehört die Zukunft. Das finde ich persönlich zwar auch ein Stück weit schade, aber auf der anderen Seite kann man viele Menschen erreichen.

Zu Racetrack-News bin ich über Franzi  gekommen, die interessanterweise in der gleichen Stadt gewohnt hat wie ich. Damals hatte ich seit kurzem einen eigenen Blog über die Motorrad-WM und mich hat interessiert, wie bei Racetrack-News gearbeitet wird. Wir haben dann mal darüber gesprochen, ich hab Dennis kontaktiert und bald schon war ich dabei. Die Entscheidung war auf jeden Fall gut, es macht tierisch viel Spaß.



2. Warum interessierst du dich gerade für den Motorradsport?
Also hauptsächlich ist mein Interesse für den Motorradsport über meinen Vater entstanden, der die WM-Rennen im Fernsehen geschaut hat, seit ich klein war. Da fand ich den jungen Valentino Rossi toll, der sich bei seinen Siegesfeiern immer Gags ausgedacht hat. Besonders in Erinnerung ist mir die Robin Hood-Szene aus Donington geblieben. Dieser Fankult war es glaube ich, der meine Faszination für diesen Sport am meisten genährt hat. Das Highlight war natürlich, als ich mit 7 Jahren das erste Mal am Sachsenring das 500er Rennen gesehen habe.

Der Grund, wieso mein Herz aus heutiger Sicht dem Motorradsport verschrieben ist, ist der physische Kampf Mensch gegen Maschine und vor allem Strecke. Zu sehen, wie die Piloten ans Limit gehen, um ihre Gegner zu überholen, beeindruckt mich jedes Mal sehr. Außerdem sind Rennfahrer durchweg tolle Typen und ein ganz besonderer Menschenschlag.


3. Was hast du für dieses Jahr an Events und Berichten geplant?
Ich werde zusammen mit Sebastian live von der WSBK in Assen berichten. Außerdem bin ich beim Fischereihafenrennen, dem Hamburger Stadtpark und Braunschweiger Prinzenpark Revival, der German Speedweek, der BSB und Supermono in Assen sowie der MotoGP in Assen und am Sachsenring. Die Vorort-Berichte möchte ich vor allem für Interviews nutzen und dafür, mit den Piloten Kontakt aufzubauen. Das hat sich im letzten Jahr bereits als erfolgreich erwiesen.




4. Über welches Ereignis würdest du gerne mal in deinem Leben berichten?
Rein von der Berichterstattung habe ich ja bei Racetrack-News fast alles schon mal gemacht. Live vor Ort würde ich aber sehr gern mal über die TT-Rennen auf der Isle of Man schreiben. Zwar stehen wir in Kontakt mit der Insel, aber die Atmosphäre dort soll live atemberaubend sein und es ergäben sich bestimmt spannende Gesprächsthemen.


5. Was treibt dich bei deiner Arbeit an?
 Hauptsächlich möchte ich mit meinen Artikeln viele Leute erreichen und informieren. Wenn ich sehe, wie die Klickzahlen steigen, treibt mich das an. Ziel ist es ja, den Motorradsport bekannter zu machen. Wenn sich mehr Leute für unsere Artikel interessieren, zeigt das, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Das gibt mir persönlich ein gutes Gefühl und dann bleibe ich auch gern am Ball.




6. Was machst du in deiner Freizeit gerne, außer über den Motorradsport zu berichten?
Erstmal muss man natürlich sagen, dass die Berichterstattung schon recht viel Zeit beansprucht. Aber wenn man für etwas brennt, dann opfert man einfach gern seine Freizeit dafür. Seit 2014 studiere ich in Hannover Musik. Vorher habe ich Geschichte und Deutsch studiert. Jetzt aber lasse ich mich dazu ausbilden, mein damaliges Hobby “Gitarre spielen und selbst unterrichten” zum Beruf zu machen. Das Lehramtsstudium der Musik hat also den Vorteil, dass ich mir meine Gitarre ohne schlechtes Gewissen zwischendurch schnappen kann. Das ist neben dem Motorradrennsport meine große Leidenschaft. Außerdem laufe ich, zeichne gern und verbringe unheimlich gern Zeit mit meiner Freundin (zum Beispiel Sonntagabend beim Tatort gucken).




Interview: Yannika


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