Jerez-GP: Zarco „Konnte viele Dinge von Valentino lernen“

Es ist bekannt, dass Jerez nicht gerade zu den Lieblingsstrecken von Johann Zarco gehört, mit Yamaha kann dies sich in diesem Jahr jedoch ändern. 
„Ich bin nicht mit dem Gedanken nach Jerez gekommen, dass dies nicht meine Strecke ist. Ich bin nun in der MotoGP und ich fühle mich gut auf dem Bike. Die Yamaha gibt mir Vertrauen und dies kann auch eine Chance für mich in Jerez sein,“ so der ehemalige Moto2-Weltmeister.

In Austin hatte Zarco die Möglichkeit sich erneut an Rossi heran zu hängen und ihm somit einige Runden zu folgen. Zeit genug um sich beim „Dottore“ einige Dinge abzuschauen. „Ich merkte, dass ich schnell bin aber Valentino schaffte es die selbe Rundenzeit über eine lange Distanz zu fahren. Ich konnte sehen wo ich mich besser fühle und wo ich Zeit verliere. Ich denke ich verliere zuviel Zeit bei Kurvenausgang. Das ist aber nicht das Einzige woran ich arbeiten muss, man hat im Rennen nicht viel Zeit Luft zu holen. Doch ich denke mit der Zeit wird es besser und ich lerne das Bike besser zu Händeln. Ich war happy das Rennen zu beenden nachdem ich in Katar in Führung liegend, gestürzt war.“

Nichts desto trotz weiß Zarco, dass sein Teamkollege Jonas Folger in der Moto2 immer sehr präsent in Jerez war und hier bereits mehrere Podestplätze einheimste. „Ich weiß, dass Jonas hier immer sehr stark war, aber ich möchte nicht zuviel an die Vergangenheit denken. Mein Ziel ist es vom ersten Tag an alles zu geben und so nah wie möglich an die Rundenzeiten heranzukommen und stetig daran zu arbeiten meine Zeiten zu verbessern. Ich möchte den Topjungs folgen, denn ich lerne sehr viel von ihnen.“

Text: Doreen Müller

Foto: motogp.com

 

 

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