Jerez-GP: Marquez „Wollte nicht über mein Limit gehen“

Auch Marc Marquez hatte im Rennen heute alles gegeben um in Jerez de la Frontera auf dem Podium zu stehen. Von Startplatz 2 versuchte Marquez an seinem Teamkollegen dran zu bleiben, doch Dani Pedrosa zog vor seinem Landsmann davon und ließ ihm keine Chance auf den Sieg. Nach dem Rennen war der amtierende Weltmeister dennoch zufrieden über den gesamten Grandprix-Verlauf.
„Normalerweise ist Jerez nicht einer meiner stärksten Strecken,“ eröffnete Marquez zu Beginn. „All die Jahre hatte ich mit meinem Fahrstil hier Probleme, aber in diesem Jahr war ich sehr konzentriert und fühlte mich wohl und war dazu in der Lage bis zu den letzten beiden Runden zu pushen. Dann sagte ich mir der zweite Platz ist okay. Der Hinterreifen arbeitete sehr gut aber die Haltbarkeit meines Vorderreifens war begrenzt. Ich versuchte somit einfach konzentriert zu bleiben und meinen Fahrstil während des Rennens anzupassen, was ziemlich schwierig war. Mein Ziel war es zu pushen, aber im Rahmen meiner Möglichkeiten, nicht über dem Limit! Ich bin dennoch sehr glücklich hier aufs Podium gekommen zu sein und somit vier Punkte an dem WM-Führenden dran zu sein.“

Text: Doreen Müller

Foto: Doreen Müller

 

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