Jerez-GP: Espargaro „habe endlich ein sehr gutes Gefühl“

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Team Suzuki Ecstar Pilot Aleix Espargaró zeigte eine starke Performance am heutigen Trainingsfreitag beim Grand Prix in Jerez de la Frontera. Die Veränderungen, die Espargaros Crew  an der Suzuki GSX-RR durchführten, ermöglichten dem Spanier die drittschnellste Zeit des Tages, mit nur 0,538 sec Rückstand auf den Führenden.

“Endlich habe ich ein sehr gutes Gefühl mit meiner Maschine,“ erklärte Espargaro. „Meine Crew machte einen unglaublichen Job und versuchte verschiedene Lösungen zu finden und schließlich erreichten wir mehr Wettbewerbsfähigkeit. Die gute Sache ist, dass wir damit ruhiger sind und auch einfacher Schritte nach vorn machen können. Das Programm heute war intensiv,“ so der 26-jährige. Natürlich habe man sich auch im Hause Suzuki mit den Winglets beschäftigt und diese am heutigen Trainingstag ausprobiert. „Eigentlich sollte ich sie nicht vor Montag testen, aber ich fragte nach den zeitlichen Möglichkeiten und mein Team gab mir grünes Licht.“Meine Eindrücke sind sehr, sehr ungenau im Moment aber natürlich müssen wir sie tiefgehender testen. Aber für das was ich heute gesehen habe, sind sie eine positive Verbesserung. Es ist nichts Revolutionäres, aber sie geben uns vielleicht einen kleinen Vorteil bei verschiedenen Bedingungen, mehr für meinen Komfort beim Fahren als für die allgemeine Performance des Bikes. Abgesehen davon erreichte ich meine beste Zeit, als die GSX-RR nicht mit den Winglets ausgestattet war, was bedeutet das der Prozess den wir machen solide ist.“

Text: Doreen Müller

Foto: Tobias Linke

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