Jerez-GP: Bradl „Technisch war heute was faul“

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An seine Leistungen aus dem freien Trainings konnte Stefan Bradl heute im Qualifying nicht anschließen und muss sich mit einem Startplatz aus der sechsten Reihe begnügen.

„Wir haben etwas rumexperimentiert mit dem Setting und hatten einiges geändert, mit dem weichen Vorderreifen hatte ich ein gutes Gefühl gehabt in der Kurvenmitte, das ist mir mit dem harten Vorderreifen etwas abgegangen. Wir mussten aber den harten Vorderreifen probieren, wegen den Streckenbedingungen und im Großen und Ganzen haben wir das Motorrad gut anpassen können,“ erklärte der Zahlinger nach der Quali-Session. Dennoch reichte es aufgrund von technischen Problemen nicht für eine schnellere Rundenzeit. „Wir hatten Probleme mit dem Hinterradspeedsensor und der hat die Power an den falschen Stellen weggenommen, speziell aus den langsameren Kurven hatte ich einfach nicht genug Power. Wir müssen noch schauen was genau die Ursache war, aber wahrscheinlich war der Sensor nicht perfekt kalibriert,“ bedauerte Bradl, denn eigentlich sei die Rennperformance im FP4 nicht schlecht gewesen.

Text: Doreen Müller

Foto: Tobias Linke

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