Interviewserie mit Koen Zeelen

Wie war dein Tag Koen? Bist du zufrieden mit den Trainings?

Ich bin nicht wirklich zufrieden. Wir hatten Probleme mit dem Fahrwerk, deshalb konnte ich nicht ganz zeigen, was ich wirklich kann, obwohl das Wetter heute sehr gut war.


Ist Assen nicht wie ein Heimspiel für dich?

Leider nein. Es ist nicht meine beste Rennstrecke. Andere Strecken liegen mir mehr. Momentan fahre ich in der IDM mit und habe mich schon an die deutschen Rennstrecken gewohnt und fahre da auch viel bessere Zeiten.

Wo siehst du dich im kommenden Rennen?

Ich hoffe, dass ich unter die Top 9 komme und so in einer der ersten drei Rehen starten kann. Mit so einem Ergebnis wäre ich zufrieden. Nichtsdestotrotz träume ich auch von einer Poleposition, wer tut das nicht.

Welche Kurve ist deine schlechteste?

Puh, die erste Linkskurve, Strubben, bringt mich immer wieder aus dem Konzept. Generell ist es eine schnelle Strecke und es gibt einige Ecken, wo ich gut überholen kann. Die werde ich natürlich hier nicht verraten. 

Wie bereitest du dich sportlich gesehen auf ein Rennen vor?

Sport ist mir sehr wichtig. Ich gehe viel boxen und trainiere fast jeden Tag meine Bauchmuskulatur. Meiner Meinung nach, ist das auch das wichtigste fürs Motorrad fahren. Außerdem halte ich mich mit TRX, Mountainbiking und ein wenig Stretching fit.

Hast du irgendwelche Rituale vor einem Rennen? 

Ja, manchmal wenn es sehr heiß ist oder ich mich nicht so ganz konzentrieren kann, nehme ich eine kalte Dusche um wach zu werden. Außerdem stretche ich mich zuerst ohne und dann mit meiner Lederkombi, sodass alles ein wenig aufgewärmt wird. Für mich ist es wichtig sich vor dem Rennen zu relaxen und runterzukommen.







Text: Yannika Luther

Fotos: Dennis Witschel 

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