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Imola: Rea „Hinterrad hat wie in Aragon und Thailand blockiert“

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Einen etwas schwierigen ersten Superbike-Lauf erlebte Jonathan Rea in Imola. Der WM-Leader konnte bis zur Rennmitte das Tempo des Spitzenreiters Chaz Davies halten, machte jedoch dann einen Fehler, der ihn um die Siegchancen brachte. Letztlich hatte Rea in den letzten Runden alle Hände voll damit zu tun, sich Teamkollege Tom Sykes vom Hals zu halten, der von hinten Druck machte. Obwohl Rea Platz zwei holte, war er nicht vollends zufrieden.

 

„Ähnlich wie in Aragon und Thailand hat das Hinterrad blockiert. Das ist in diesem Rennen ziemlich oft passiert. Wir müssen da tiefer forschen und herausfinden, was wirklich passiert ist. Als das zwei oder dreimal vorkam, hat mein Vertrauen sehr gelitten. Am Anfang habe ich mich hinter Chaz gut gefühlt. In der ersten Runde war die Lücke zwar groß, aber ich habe es geschafft, sie einigermaßen konstant zu halten bis ich den Fehler gemacht habe. Morgen ist aber ein neuer Tag und ich freue mich darauf.“

 

Text: Dominik Lack

Foto: Worldsbk.com

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