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IDM: 10 Fragen an…Dominic Schmitter

 
 
Heute in unserer 10 Fragen Rubrik haben wir uns heute den Schweizer IDM Piloten Dominic Schmitter geschnappt!

Was war dein spannenstes Motorsport Ereignis bisher?
Das spannenste Motorsportereignis für mich war in der Superbike WM in Laguna Seca. Dort war ich mit dem unterlegenen Motorrad nahe an  der Spitze dran und hab bis Rennende nicht viel Zeit verloren.
 
Gibt es eine Strecke, die Dir nicht so liegt?
Als Fahrer mag man eigentlich fast alle Strecken, denn man muss schließlich auf allen schnell fahren. Aber ich finde den Lausitzring nicht so optimal, denn er hätte so ein schönes Layout, allerdings gibt es dort viele Bodenwellen und im Regen hat man überhaupt keinen Grip. Das zerstört dort die Freude am Fahren.
 
Möchtest Du noch eine Botschaft an andere Motorsportbegeisterte richten?
Das ist eine gute Frage. Ich würde sagen, beurteilt die Fahrer nicht immer nach den Rängen im Klassement, sondern schaut euch das Material an, womit sie unterwegs sind.
 
Was ist deine Lieblings Musik?
Ich höre eigentlich alles. Meine Freundin sagt allerdings immer, ich habe keinen guten Musikgeschmack!
 
Welches ist dein Lieblings Reiseland und warum?
Ich mag Italien sehr wegen dem Essen, dem Meer und auch den Bergen!
 
Was ist Dein Lebensmotto?
So wie ich eigentlich bin. Glaub an dich selbst, gebe alles für deinen Sport und gib nichts drauf was die anderen über dich reden.
 
Wenn Du Deine bisherige Motorsportlaufbahn mit drei Worten zusammenfassen müsstest, welche wären das?
Nicht immer ideal!
 
Was würden andere über Deinen Fahrstil sagen?
Keine Ahnung. Ich weiß nur, dass ich relativ spät bremse und in der Kurvenmitte relativ langsam bin.
 
Dein schwerster Konkurrent auf der Strecke war bisher… weil…
Ist eigentlich immer Kevin Wahr gewesen. Er war auch der Beste Konkurrent, weil wir uns persönlich gut verstehen. Das waren immer richtig geile Fights mit ihm.
 
Was geht Dir vor dem Start durch den Kopf?
Ich bin einer der sehr nervös ist vor dem Rennen, deshalb sage ich zu mir, dass es „nur“ ein Hobbyrennen ist. Das macht mich so ruhig, dass ich entspannter fahren kann.
 
Text: Sebastian Lack
Fotos: Dominik Lack

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