German Speedweek: Nach drei Stunden viel Action

8 Stundenrennen 7-0939

In den ersten dreieinhalb Stunden des Langstrecken-Finales von Oschersleben ist einiges passiert. Wir haben die Ereignisse bis 17:30 zusammengefasst.

An der Spitze des Feldes setzte sich die YART-Mannschaft fest, die sich nach einigem Rückstand auf der Strecke gegen GMT94 durchsetzen konnte. Letztere fielen nach ihrem dritten Boxenstopp auf Rang vier hinter SERT und Penz13.com BMW zurück. Ein Spitzenteam, das die bisherige Distanz nicht schaffte, war das FCC TSR-Team. Nach etwas mehr als einer Stunde rollte die Honda mit technischen Problemen in die Box.

Dahinter ist das Team 3ART Yam’Avenue auf dem besten Weg, den Titel in der Superstock-Wertung einzufahren, da Konkurrent Völpker HNT 48 nach vielen Problemen mit einem Sturz ausgeschieden war. Allerdings hatte dieser Crash eine Ursache, die letztlich die zweite Safety-Car-Phase des Rennens bewirkte. Die Ducati mit der Nummer 85 (Frostbeulen Racing Team) fiel mit einem Motorschaden aus und verteilte dabei Öl in der Triple-Linkskurve. Darauf rutschten Bastien Mackels und David Drieghe (Jackson Racing) aus und die Strecke musste gesäubert werden. Mackels blieb nicht unverletzt. Der Belgier brach sich den Arm.

Das GERT56-Team liegt auf einem starken 15. Rang, während die Schweizer Bolliger-Truppe nach dem Sturz von Gianluca Vizziello nur auf Position 25 liegt. Für das Arlows BMW-Team gingen die Hoffnungen auf ein erfolgreiches Langstrecken-Rennen sprichwörtlich in Rauch auf. Kurz vor dem Geschlängel eingangs der Gegengerade schossen Flammen aus der Verkleidung und das Team um Sascha Schoder, Kjel Karthin und Malte Bigge musste aufgeben. 

Das Live-Timing findet sich HIER

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Text: Dominik Lack

Fotos: Christoph Siegel (Titel), Maik Manther (Crash)

 

 

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