Franzis Fahrer Freitag – Colin Edwards

Startnummer: 5
Team: NGM Forward Racing
Motorrad: Forward Yamaha
Geburtstag: 27.02.1974
Geburtsort: Houston (Texas)
Größe: 179
Gewicht: 69
Augenfarbe: grünblau
Haarfarbe: dunkelblond
Sympathiepunke: 8,4/10
Aussehen: 4/10

Um Colins Leben kurz und knackig zu beschreiben…2maliger Superbike Weltmeister und bester Sprücheklopfer in der MotoGP!

„Jeder hat es. Traktions-Kontrolle, Anti-Wheelie-Kontrolle, Kratz-dir-den-Arsch-beim-Rennenfahren-Kontrolle!“




Spaß beiseite, Colin ist einer der ganz Großen. Im Alter von 4 Jahren fuhr er seine ersten MotoCross-Rennen. Später nahm er an allen Straßenrennen in Amerika teil und war unschlagbar. Schnell kamen Anfragen aus der Superbike, woraufhin Colin 1995 ins Yamaha Werksteam wechselte. Jahrelang fuhr er für Yamaha, doch erst auf Honda begann sein großes Glück. 2000 wurde Colin Weltmeister in der Superbike. Das Folgejahr verfehlte er nur knapp den Titel und wurde hinter Troy Bayliss Vize. Ende der Saison 2002 konnte er sich aber wieder Weltmeister nennen. Durch den Erfolg flatterten Colin die Anfragen aus der MotoGP nur so zu und er entschied sich statt Kawa, Yamaha oder Ducati zu Aprilia zu gehen. Eine Fehlentscheidung wie sich später herausstellte. Ende der Saison 2003 siedelte Colin um zu Honda, wo er an der Seite von Valentino Rossi fuhr. 2005 konnte Edwards hier mit Platz 4 sein bestes Ergebnis in der Gesamtwertung der MotoGP einfahren. Die Jahre vergingen und 2008 wechselte Colin ins Tech3 Team. Teamkollegen wie Ben Spies, James Toseland und letztlich Cal Crutchlow pilotierten an Edwards Seite die Yamaha bevor er 2012 zu NGM Forward ging. Hier fuhr er erst eine Suter-BMW, später die FTR-Kawa und heute eine FTR-Aprilia. An der Seite von Aleix Espargaro bestreitet Colin Edwards hier seine letzte MotoGP Saison. Der Texaner gab letztes Wochenende sein Karriereende mit Saisonende bekannt.




„Zum Teufel, Valentino und Lorenzo waren wie angesengte Katzen. Die waren weg!“


„Dieser Turn 1 ist noch immer die Mutter. Es sieht nicht mal aus wie eine Kurve. Aber um ehrlich zu sein, wenn du dort drüber pfeifst, den fünften Gang im Anschlag, dann zieht es Dir den Arsch in Falten, besonders wenn du was Falsch gemacht hast.“


„Alle sind Arschlöcher. Mein Teamkollege ist ein Arschloch und sein Crewchief ist auch ein Arschloch“


„Ich habe eine Million Waffen zu Hause und jedes Mal, wenn sie mit einem Jungen ausgeht, wird er nicht draußen auf sie warten, er wird ins Haus kommen. Wenn er hereinkommt, wird er mich dabei sehen, wie ich eine Waffe putze. Er muss wissen, dass ich ihn töten werde, wenn er sie berührt.“




„Die amerikanische Einstellung ist einfach: Ich reiße dir den Kopf ab und sch**** hinein. So lange man das glaubt, kannst du dich durchsetzen.“




„Er ist keine Primadonna – im Gegensatz zu manch anderem Fahrer. Er weiß, dass er kein Arschloch sein muss, nur weil er ein Motorrad schneller fahren kann als die meisten Menschen. Das gibt es heutzutage leider nicht mehr allzu oft.“






„Ich sehe das so: Ich habe jetzt keine verdammte Wahl und muss in ein paar Ärsche treten, weil die hier zukucken.“ 







„Verdammt, da ist eine Motorradrennstrecke hier und dann ziehen Leute her und regen sich über den Lärm auf. Das muss man sich mal vorstellen! Wenn du nicht nahe einer Motorradrennstrecke leben willst, dann pack deine Sachen und hau ab!“




„Morgen werde ich also 40. Mein Nacken und mein rechtes Knie fühlen sich wie 40 an. Gehirn… 18, vielleicht 19.“

Text: Franziska 

Fotos: Dorna.com
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