FHR: Warum keine feste Streckenlizenz?

Mehr als zehn Tage sind nach dem offiziellen Aus des Fischereihafen-Rennens 2018 nun vergangen und noch immer wird das Thema „Fishtown 2018“ in Garagen, an Stammtischen oder auch in den sozialen Netzwerken rege diskutiert. Die Begründung zur Absage bewegt die Gemüter, viele Fragen zur Stellungnahme des Deutschen Motor Sport Bund (DMSB) stehen noch offen und es herrscht Unverständnis unter den Fans und Fahrern.
Racetrack News hat sich diesen Fragen angenommen und mit beiden Seiten gesprochen.

Erteilung der endgültigen Streckenlizenz

Es ist die wohl am häufigsten gestellte Frage nach der Rennabsage: „Aus welchen Gründen erhält das Fischereihafen-Rennen keine feste Streckenlizenz?“ Was zuvor und auch von 2014 bis 2016 üblich war, scheint nun zu einem Ding der Unmöglichkeit geworden zu sein. Die Konsequenz daraus ist die Entscheidung des FHR-Veranstalterteams für eine Pause des Rennens im Jahr 2018. Warum für 2018 keine feste Lizenz erteilt werden soll, erklärt Michael Kramp, Pressesprecher des DMSB, auf Anfrage wie folgt: „Es gab in den vergangenen Jahren beim FHR Unfälle, die leider sogar tödlich endeten, weswegen feste Lizenzen für eine Zeit lang aufgehoben bzw. nicht erteilt werden können.“ Jedoch müsse sich der DMSB demzufolge neu auf die Gegebenheiten an der Strecke einstellen und gegebenenfalls Veränderungen vornehmen, um die notwendige Sicherheit gewährleisten zu können. „Dadurch kann eine Strecke nach schwerwiegenden Unfällen vorübergehend eher mal von Jahr zu Jahr beobachtet werden, als das mehrjährige Streckenlizenzen pauschal vergeben werden“, so Kramp weiter.

Warum nicht wenigstens eine einjährige feste Lizenz erteilt werden konnte, ist jedoch weiterhin fraglich: „Man kann sehr wohl die Genehmigung fix erteilen, dann hat der Veranstalter Sicherheit“, so Helmuth Geletiuk vom Internationalen Streckensicherungs Club (ISSC) Austria, seit Jahren als Leiter Streckensicherheit (LS) beim Fischereihafen-Rennen in der Verantwortung, in einem Facebook-Kommentar: „Vor Beginn der Veranstaltung sind ohnehin Sportkommissare vor Ort, deren Aufgabe es ist, die Auflagen zu prüfen und ggf. zu korrigieren. Wenn also dann der Veranstalter irgendwelche Auflagen nicht erfüllt hätte, kann jeder Sportkommissar die Veranstaltung sofort stoppen. Zudem kommt, dass der Rennleiter und der LS für die Erfüllung der Auflagen mitverantwortlich sind und in deren ureigensten Interesse es liegt, dass speziell die Sicherheitsauflagen strikt eingehalten werden. Die Stellungnahme des DMSB kann also nur als Ausrede gelten.

Eine Recherche der Nordsee-Zeitung ergab zudem, dass das vom DMSB beschriebene Verfahren in den DMSB-Regularien nicht schriftlich fixiert ist und dass andere Rennen wie beispielsweise das Frohburger Dreiecksrennen nicht von diesem Vorgehen betroffen sind – obwohl schwere Unfälle im Rennsport (wie auch im normalen Straßenverkehr) nie auszuschließen sind und somit keinesfalls nur im Fischereihafen vorkommen. Im selben Artikel der Nordsee Zeitung (Onlinefassung gekürzt) gab der DMSB über Michael Kramp wenige Tage nach dem offiziellen Aus bekannt, dass nach einer erfolgreichen Veranstaltung 2018 dem Fischereihafen-Rennen möglicherweise wieder eine mehrjährigen Streckenlizenz versprochen werden könnte. „Diese Zusage stammt bereits aus der Konferenz von letztem Dienstag und erfolgte nicht erst nach der Absage“, behauptet Kramp.

 

   

Aussicht auf mehrjährige Lizenz nie erwähnt

Von der Aussicht auf eine mehrjährige Lizenz nach 2018 hat das FHR-Team um Hinrich „Hinni“ Hinck laut FHR-Pressesprecher Christoph Nagel allerdings zuvor nichts gehört: „Das Angebot des DMSB hat es so bislang nur über dessen Pressesprecher gegenüber der Nordsee Zeitung gegeben.“ Es sei weder in den bisherigen Gesprächen noch in der schriftlichen Kommunikation mit dem DMSB davon die Rede gewesen – auch nicht in der besagten Telefonkonferenz am Dienstag, so Nagel weiter.

Das FHR-Team habe gegenüber dem DMSB immer wieder auf die Wichtigkeit frühzeitiger Planungssicherheit hingewiesen, da zahlreiche Rennvorbereitungen (vom Start des Vorverkaufs und der Annahme von Nennungen über die Information und feste Buchung wichtiger Lieferanten bis hin zur Suche von Sponsoren und Werbepartnern) bereits im Jahr vor dem Rennen erfolgen müssen. Doch Frist um Frist verstrich. „Alles was wir wollten, war eine feste Lizenz als sichere Planungsgrundlage. Die haben wir trotz monatelanger Bemühungen nicht bekommen. Damit waren für uns die finanziellen Risiken zu hoch, weshalb wir uns zu dem Schritt der Absage entschließen mussten“, so Christoph Nagel.

Der Entschluss zur Absage

Die plötzliche Rennabsage sorgte beim DMSB-Pressesprecher Kramp für Kopfschütteln. „Wir können nicht nachvollziehen, weshalb 2018 pausiert werden soll, obwohl nur dieselben Sicherheitsmaßnahmen wie in 2017 eingehalten werden müssen“, äußert sich Kramp zur Absage. Seiner Ansicht nach, sei es ein „negativer Schritt vom FHR-Team, die Veranstaltung komplett abzusagen, nur weil es keine mehrjährige Lizenz auf Anhieb gibt.“

Haben Trotz und Sturheit zur Absage des Rennens geführt, wie der DMSB verlauten lässt? „Ganz sicher nicht!“, macht Christoph Nagel deutlich. „Wir können ganz einfach nicht auf der Basis von Versprechungen arbeiten. Das würde Herr Kramp sicher auch nicht. Eine mehrjährige Lizenz, wie sie auch für uns von 2014 bis 2016 selbstverständlich war, wäre für die langfristige Planung hilfreich, war aber von unserer Seite keine Bedingung. Auch eine einjährige Lizenz wäre möglich gewesen. Womit wir aber nicht arbeiten können, ist eine vorläufige Lizenz, die eine komplette Rennabsage bis fünf Minuten vor Rennbeginn ermöglicht. Der Aufwand, den wir Jahr für Jahr betreiben, um dieses Event auf die Beine zu stellen ist dafür zu hoch, und beginnt normalerweise nach kurzer Atempause spätestens im September wieder“, so Nagel. „Man sieht also, dass wir bereits sehr lange gewartet haben, denn niemand von uns wollte diese Absage.“

Und weiter: „Als wir im Sommer 2016 mit den Planungen des FHR 2017 begannen, waren wir noch im guten Glauben, das Verfahren liefe so wie in den Jahren zuvor: Abnahme so früh wie möglich und nach der Abnahme der Strecke folgt die feste Lizenz.“ Stattdessen wurde sich monatelang um eine Abnahme vom DMSB bemüht, die schließlich Mitte März 2017 erfolgte (der Inspektionsbericht ist vom 15. März datiert) – keine drei Monate vor Beginn der Veranstaltung. „Dass es nur eine vorläufige Lizenz geben würde, wurde uns erst während des Abnahmeprozesses im März mitgeteilt“, erinnert sich Nagel. Zu diesem Zeitpunkt sei es bereits viel zu spät gewesen, um noch irgendwas ändern zu können bzw. das Jubiläumsrennen abzusagen. Es sei bereits alles vorbereitet gewesen, was zu diesem Zeitpunkt vorbereitet sein konnte, um ein Rennen wie in den Vorjahren durchzuführen, so Nagel weiter. Die endgültige Streckenlizenz erteilte der DMSB durch Wolfgang Wagner-Sachs, Gesamtverantwortlicher des Deutschen Motorradsports, schließlich am 3. Juni 2017 vor Ort im Fischereihafen – einen Tag vor Beginn der 60. Auflage. (Anmerkung der Redaktion: Streckenurkunde und –lizenz liegen der Redaktion vor und stehen auf der Homepage des Fischereihafen-Rennens zum Download zur Verfügung.)

Mehr als 20.000 Zuschauer strömen jedes Jahr zu Deutschlands letztem Straßenrennen, bei dem mittlerweile über 400 Fahrer an den Start gehen, um sich bei der „Fishtown TT“ zu duellieren. „Das ist keine Kleinveranstaltung, die man in ein paar Wochen so hinstellen kann. Inzwischen belaufen sich die Kosten auf knapp eine halbe Million Euro pro Jahr. Ein so hohes finanzielles Risiko können wir kein zweites Mal auf der Grundlage einer vorläufigen Streckenlizenz und der bloßen Hoffnung, einen Tag vor Rennstart wirklich die endgültige Lizenz zu bekommen, auf uns nehmen“, erklärt Christoph Nagel.

 

Frohburg, Schleiz und die Frage der Sicherheit

Ebenfalls häufig in Netz und Medien geäußert wurde zudem der Vergleich zwischen Fischereihafen-Rennen und den beiden ebenfalls nicht-permanenten Rundstrecken Schleizer und Frohburger Dreieck hinsichtlich einer mehrjährigen festen Streckenlizenz. Auf den beiden großen Straßenrennstrecken der ehemaligen DDR finden noch regelmäßig Rennveranstaltungen statt, die mehrere tausend Besucher jährlich anlocken. Im Jahr 2004 ereignete sich ein tödlicher Unfall am Frohburger Dreieck, bei dem eine Sidecar-Copilotin und ein Streckenposten starben, 2013 kam durch einen Unfall ein Streckenarzt am Schleizer Dreieck ums Leben. Auch hierzu nahm DMSB-Pressesprecher Michael Kramp Stellung: „Der Schwerpunkt, der vom DMSB beim FHR bemängelt wurde, betrifft die Sicherheit der Zuschauer. Dies ist bei den beiden Rundstrecken in Frohburg sowie in Schleiz in dieser Form nicht der Fall, da hier weitestgehend auf Landstraßen gefahren wird und großzügige Auslaufzonen vorhanden sind.“ Beide Strecken gebe es zudem bereits seit Jahrzehnten, sodass sie eine fortlaufende Entwicklung an Sicherheitsmaßnahmen durchlaufen hätten, so Kramp. „Beim Fischereihafen-Rennen ist vor 2014 nie eine Abnahme durch den DMSB erfolgt, weshalb hier an Sicherheitsstandards aufgestockt werden musste“, sagt Kramp. Der tödliche Unfall 2016 habe gezeigt, dass mehr an Sicherheitsvorkehrungen für die Zuschauer getroffen werden müsste, was die Betonelemente und Zäune begründeten.

Hierzu stellt das Fischereihafen-Rennen jedoch fest, dass in 65 Jahren und 60 Rennveranstaltungen noch nie ein Zuschauer schwer verletzt wurde. Zudem sei die Aussage Kramps nachweislich falsch: „Der DMSB ist bei uns nicht erst seit 2014 für die Sicherheit verantwortlich, sondern war dies auch von 2000 bis 2009. Nachdem es auch von Fahrerseite wiederholt negatives Feedback gab, haben wir von 2010 bis 2013 dann mit der Papenburger Sicherheits Gesellschaft (PSG) zusammengearbeitet. Gegenüber der Vorzeit konnte der Sicherheitsstandard nachweislich erhöht werden.“

Holger Schäfer, ehemaliger Geschäftsführer der PSG und stellvertretender Rennleiter des Fischereihafen-Rennens, bestätigt: „Wir haben 2010 zahlreiche Neuerungen eingeführt, die es unter dem DMSB nicht gegeben hatte: Genaue Sicherheits- und Gefährdungsanalysen der einzelnen Kurven, Unfall-Schwerpunktanalysen, Videoüberwachung besonders sicherheitsrelevanter Punkte und Gewährleistung der Streckensicherheit durch die professionellen Streckenposten vom Internationalen Streckensicherungsclub (ISSC).“ Schon 2013 wurden zudem Air Fences zur Sicherung kritischer Passagen angeschafft. „Als das Fischereihafen-Rennen 2014 zur offiziellen DMSB-Veranstaltung wurde –eigentlich sollte der DMSB nur die Abnahme übernehmen –geschah dies nachweislich an einem einzigen Tag“, betont Nagel. „In Sachen Sicherheit war die Strecke praktisch dieselbe wie 2013. Neu waren nur die DMSB-Sportkommissare, mit denen es vor Ort ab 2014 immer eine gute Zusammenarbeit gegeben hat. In zahlreichen offiziellen Statements wurde uns exzellente Arbeit im Bereich Sicherheit bescheinigt.“

Zur 60. Auflage des Rennens veranlasste der Deutsche Motor Sport Bund über die Strecke verteilt sowie auf der Start- und Zielgeraden Betonelemente mit bis zu vier Meter hohen Zäunen zu errichten, um laut DMSB den Schutz der Zuschauer weiter zu erhöhen. Diese Maßnahme stieß vor allem bei den Fahrern auf wenig Verständnis, da durch die Betonklötze eine wesentlich höhere Verletzungsgefahr bestand. „Grundsätzlich gilt: Zuschauerschutz vor Fahrerschutz“, so Kramp. Diese Festsetzung der Prioritäten werde insbesondere mit der fehlenden Möglichkeit zum Handeln begründet: „Ein Fahrer hat im Gegensatz zum Zuschauer im Zweifelsfall die Wahl wie schnell er fährt und wann er abbremst, um Schlimmeres zu vermeiden. Diese Chance hat der Zuschauer nicht.“ Ein weiterer Grund seien die wenigen Auslaufzonen, die die Strecke zur Verfügung stelle, „weshalb hier der Kompromiss mit den Betonelementen und den Zäunen getroffen wurde.“

Immer mehr Sicherheitsvorkehrungen und Aufwand werden mittlerweile in Deutschland verlangt, um öffentliche Straßenrennen ausrichten zu können. Exponentiell steigen folglich auch die Kosten einer solchen Veranstaltung, denen sich DMSB-Sprecher Michael Kramp bewusst ist: „Es ist kein Zufall, dass Straßenrennen in Städten so drastisch abnehmen, da diese einfach mit sehr viel Mühe und Ausgaben verbunden sind. Dementsprechend besteht bei uns auch die Annahme, dass der Veranstalter des Fischereihafen-Rennens unsere vorgegebenen Sicherheitsmaßnahmen nicht einhalten will, um Kosten einzusparen“, begründet Kramp aus seiner Sicht die vorzeitige Absage des Rennens. Und weiter: „Es ist schwierig Wege für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zu finden und etwas zustande zu bekommen, wenn immer alles zu teuer ist.“ Ein harter Vorwurf seitens des DMSB, der die Fronten zwischen den Parteien weiter verhärten könnte.

Doch diese weist Christoph Nagel vehement zurück: „Dass es 2018 mindestens bei denselben Sicherheitsvorkehrungen wie 2017 bleiben würde, war uns klar. Zudem haben wir schon vor DMSB-Zeiten, beispielsweise durch die Anschaffung der Air Fences 2013, nachweislich immer wieder erhebliche Summen in die Sicherheit investiert – ohne eine Verpflichtung dazu. Wie wir immer wieder gegenüber dem DMSB betont haben: Uns geht es nicht um eine Kosteneinsparung, sondern um Planungssicherheit. Nur dann haben wir eine faire Chance, die hohen Kosten durch zusätzliche Einnahmen und Sponsoren wieder aufzufangen.“ Auch zum Thema Sicherheit der Zuschauer und Fahrer gibt sich Nagel nicht mit der Aussage des DMSB konform. „Die größtmögliche Sicherheit von Fahrern und Zuschauern stand und steht bei uns immer an oberster Stelle. Das ist auch unter den Fahrern bekannt.“

 

Fehlendes Vertrauen und Interesse

Sieht es also schwarz aus für eine rosige Zukunft des traditionsreichen Fischereihafen-Rennens? „Wir sehen das Fischereihafen-Rennen auf jeden Fall als eine sehr gelungene Veranstaltung an und es ist schade um die Absage. Es ist nicht unser Ziel solcher Art Veranstaltungen zu zerschlagen“, äußerte sich DMSB-Pressesprecher Michael Kramp gegenüber Racetrack News auf die Frage hin, wie der Deutsche Motor Sport Bund insgesamt zu Deutschlands letztem Straßenrennen stehe.

Dazu sei aber laut Nagel ein verändertes Verhalten des DMSB nötig. „Wir sind stets dialogbereit, doch unser Vertrauen in den DMSB ist nach den Vorkommnissen vorm Rennen 2017 leider derzeit beschädigt. Es geht dabei nicht um Befindlichkeiten: Monatelanges Herauszögern der Streckenabnahme, danach ignorierte E-Mails mit wichtigen Anmerkungen zum Inspektionsbericht, nicht einlösbare Bedingungen wie zum Beispiel die zeitweilig verlangte Totalsperrung der Zuschauerbrücke bei allen Rennläufen, der enorme zusätzliche Zeitaufwand, der allein schon zur Korrektur solcher Punkte nötig war –all das ist kein partnerschaftliches Miteinander. Zudem ist es sehr schade, dass keiner der DMSB-Offiziellen aus Frankfurt, die nun über die Lizensierung entscheiden, je unsere Veranstaltung besucht hat“, bedauert Nagel. Zudem habe sich seit der Renn-Absage vergangenen Dienstag weder ein DMSB-Vertreter bei Hinrich Hinck oder dem Organisationsteam gemeldet noch auf die zugesandte E-Mail mit der Mitteilung der offiziellen Absage reagiert. „Von den DMSB-Vertretern, die bei uns waren, haben wir stets nur positives, ja begeistertes Feedback erhalten“, so Nagel. „Die Offiziellen aus Frankfurt wären stets herzlich willkommen gewesen. Vielleicht hätte der ‚Spirit of Fishtown’ ja auch ihre Herzen gewonnen.“

 

 

Fotos: pressoffice Fischereihafen-Rennen

Text: Rowena Hinzmann

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Kommentare (3)

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    Griesi

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    Wenn das Rennen vor 2014 auch ohne DMSB stattfinden konnte, warum dann jetzt nicht?

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    Hini

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    Wenn dem DMSB so viel an der Sicherheit liegt, ist er bestimmt bereit dem Team vom FHR einiges an finanziellen Mitteln zur Verfügung zu stellen ! 😉

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    Daniel Tölle

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    Guten Tag. Ich frage mich warum wird eine endgültige Freigabe nicht gegeben wenn es heißt das die gleichen Auflagen wie 2017 zu erfüllen sind. Es mach hier den Eindruck das der dmsb kein Interesse an dieser Veranstaltung hat. Das zeigt ja auch deutlich das kein Interesse besteht wenn noch nicht mal ein offizieller aus Frankfurt diese super geile Veranstaltung besucht hat. Dmsb gebt eine feste zusage und streckenabnahme und nichts vorläufiges. Will keiner Verantwortung übernehmen oder waa ist mit euch los. Wir wollen auch 2018 nach Bremerhaven kommen. Das wie eine pflichtveranstaltung auf die man sich das ganze Jahr drauf freut.

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