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Dominik: WMAI – Ein halbes Jahr bei Racetrack-news.de

Ich bin nun seit fast genau einem halben Jahr im Team von Racterack-News.de. Das ist mir in dieser Zeit aufgefallen:


– in den sechs Monaten sind 258 Artikel unter meinem Label online gegangen

– Manche Fahrer wie Max Biaggi oder Marc Marquez mögen einfach keine kurzen Fragen zwischendurch…und Biaggi traut mir kein Spiegelreflex-Selfie zu…

– Von Dennis´ Kochkünsten sehe ich nur Bilder und höre Geschichten…selbst bin ich noch nicht in den Genuss gekommen…

– Kommunikation klappt im Großen und Ganzen gut

– Homeoffice macht auch Spaß…ist zwar langweiliger, aber man kann zwischendurch mehr essen

– jedes Mal, wenn ich an die Rennstrecke komme regnet es

– Danger wollte mir noch ein Bier ausgeben

– ich schulde den Hohensteiner Schulkindern noch nen Wheelie

– Fotograf sein macht riesig Spaß, ist aber auch mega anstrengend…dafür nehme ich an den Rennwochenende ab

– Wenn man mit Kamera in der Auslaufrunde als einziger an einer Geraden steht, ist man für die Fahrer der Hero

– mit Klapprad klappt´s ganz gut, mit Roller wäre aber besser

– beim nächsten Außeneinsatz nehm ich mehrere Ersatzhosen mit…die reißen gern beim Zeltaufbau

– nächstes Jahr werde ich das Yamaha-MotoGP-Team überholen…joggend!

– Ich bin bei den Überseerennen kein Mal eingeschlafen…zum ersten Mal seit Jahren

– nen Kaffee kriegt man eigentlich überall…man muss nicht mal fragen

– der erste Tag ist bei jedem Rennen eher stressig, vor allem die Anreise mit dem Zug ist sehr aufwendig

– im Mediacenter möchte ich nicht gern vorne sitzen

-wenn man mit Tom Sykes ein Interview macht, ist es nicht so schlimm, wenn man seine Fragen selbst in den Bart nuschelt. Stichpunkte genügen

– die Berichterstattung vor Ort alleine zu betreiben ist sehr anstrengend

– Tims Fahrstil macht richtig Spaß anzuschauen

– frisch gebackene Weltmeister sind am freundlichsten

– es hat etwas gedauert, das ganze RTN-Team kennen zu lernen, aber es sind alle super nett

– die Tippfehler werden langsam weniger

– Lenz ist sehr hilfsbereit

– Die Supermonos sind eine ziemlich interessante Klasse und werden zu unrecht häufig außen vor gelassen

– ich bin manchmal nicht dreist genug

– Bei Socialaufnahmen zu Pitwalks sollte ich lieber immer vorher “und jetzt alle mal für die Presse lächeln” rufen

– Bei der Endurance wird auch an den Trainingstagen im Mediacenter länger gearbeitet als bei der MotoGP

– es gibt viele junge Leute, die kein Englisch sprechen in den Fahrerlagern

– Colin Edwards ist ein cooler Hund

– Wenn es regnet sollte man sich ein gutes Plätzchen sichern…am Sachsenring ging Freitag in einem Wolkenbruch die Welt unter und ich saß in der Yamaha-Hospitality fest…zusammen mit vielen leider unkommunikativen Italienern

– Valentino Rossi ist definitiv raumfüllend und ein sehr höflicher Interviewpartner

– am coolsten ist es, wenn man den Bruder an der Seite hat

– Spanische Rennfahrer spucken eher mal auf den Boden, wie ich am eigenen Fuß erfahren musste

– es gibt nichts besseres, als am Abend nach dem Rennen noch etwas Zeit zu haben, sich mit einem Käsebrötchen auf das Boxendach zu setzen und dem Abbau zuzugucken

– …wenn man dann noch etwas wartet, kommt vielleicht auch ein Pixelrace-Fahrzeug angefahren

– für das nächste Jahr gibt es bereits viele Pläne…ich kann die neue Saison kaum erwarten



















Text und Fotos: Dominik Lack




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