Das Fischereihafenrennen trauert



Liebe Motorsport-Freundinnen und -Freunde,
dies ist eine schwere Stunde, die wohl schwerste in der Geschichte des Fischereihafen-Rennens. Wir müssen um Verständnis bitten, dass uns die Worte fehlen. Die richtigen Worte kann es in so einem Fall auch nicht geben.

Wie ihr wahrscheinlich wisst, hat die Rennleitung aufgrund eines schweren Unfalls entschieden, das diesjährige Fischereihafen-Rennen abzubrechen.
Es war das fünftletzte Rennen eines ansonsten fast unfallfreien Renntages. Dreizehn Rennen hatten bereits stattgefunden, ohne Zwischenfälle – auf einem Kurs, dessen Sicherheit Jahr für Jahr immer weiter verbessert worden war.
„Sicher wie nie“, hatte das Urteil des vielköpfigen Sachverständigen-Teams gelautet, das den gesamten Kurs bei der Streckenabnahme eingehend prüfte, wie in jedem Jahr.
Dennoch geschah im vierzehnten Rennen (dem zweiten Rennlauf der Klasse 3) der tragische Unfall, dessen genaue Ursachen zur Stunde aufgeklärt werden, wie es in solchen Fällen aus gutem Grund die Regel ist.
Ein Fahrer verunglückte in der letzten Runde schwer. Trotz sofortiger medizinischer Versorgung starb er an seinen Verletzungen. Wir sind menschlich tief betroffen, und unser Mitgefühl gilt der Familie des Verunglückten und allen, die ihm nahe standen.

In Trauer,

das Team des 56. Bremerhavener Fischereihafen-Rennens
Das Team von Racetrack-news schliesst sich den Beileidsbekundungen an. Wir sind tief betroffen und können es immer noch nicht fassen. 
Ride in Peace

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