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Brünn-GP: Marquez „Warum sollten wir uns nicht Sieg zum Ziel setzen?“

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Für Repsol Honda Pilot Marc Marquez startete das Wochenende zum HJC Helmets Grand Prix in Tschechien spektakulär! Nach Platz 6 im ersten Freien Training ging der Spanier am Nachmittag direkt auf die Jagd nach der schnellstbesten Rundenzeit. Zunächst sorgte jedoch ein Beinah-Sturz für Schrecksekunden und Erstaunen, bei dem Marquez unter Aufwendung seines gesamten Körpers einen Crash gerade so noch verhindern konnte. Nachdem im FP1 seine schnellste Rundenzeit, aufgrund übertreten der Streckenbegrenzung (wie auch bei vielen anderen Piloten) gecancelt wurde, schaffte es der WM-Führende im FP2, mit veränderten Setup-Einstellungen und neuen Reifen auf Platz 1.

„Heute war ein positiver Tag weil wir dazu in der Lage waren uns von der ersten bis zur zweiten Session deutlich zu verbessern. Wir sind noch nicht dort wo wir sein möchten, und obwohl die Position ganz gut ist, ist das Wichtigste so zu arbeiten, dass wir das Rennen im Hinterkopf haben. Jorge und Valentino haben eine sehr starke Pace. Wir haben viele Dinge ausprobiert, besonders an diesem Nachmittag und nun müssen wir aussortieren was besser für uns arbeitet und wonach wir weiter schauen müssen. Am Nachmittag hatten wir Glück dass wir einen möglichen Sturz abfangen konnten, der ähnlich dem war den ich 2014 auf der Strecke während den Trainings bereits hatte. Dieser hier wäre schlimmer gewesen, denn mein Neigungswinkel war über 67,5 Grad. Ich habe einfach die Front verloren und als ich versuchte es zu retten, sagte ich zu mir selbst, Okay lass uns zurück an die Box  gehen und erstmal etwas herunterfahren, weil ich etwas aufgeregt war. Das bedeutet dass wir sehr hart pushen um unsere Pace zu finden. Morgen werden wir sehen ob wir einen weiteren Schritt nach vorn machen können, besonders mit der Rennpace um am Sonntag dazu in der Lage fähig sein zu können, aufs Podium zu kommen. Wenn wir das Schaffen, warum sollten wir uns dann nicht ebenfalls den Sieg zum Ziel setzen?“

Text: Doreen Müller

Foto: Repsol Honda

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