Barcelona-GP: Wieder zurück zu Schikane 2016!

Nach dem Unfall im vergangenen Jahr, bei dem Luis Salom tödlich verunglückte, kam nicht zum ersten Mal wieder die Diskussion um die Sicherheit und die Streckenführung in Catalunya auf. Bereits am Rennsonntag wurde so 2016 ein anderes Streckenlayout gefahren. In diesem Jahr wurde die Strecke erneut modifiziert.

Doch  beim Wochenendauftakt gab es am heutigen Freitag einige Stürze, die, die Fahrer und die Sicherheitskommission mit der veränderten Streckenführung in Zusammenhang bringen. Also alles zurück auf Anfang und die Änderung auf 2016? Auskunft hierzu gab Loris Capirossi am Freitagabend nach der Zusammenkunft der Sicherheitskommission persönlich:

„In der Sicherheitskommission haben sich die Fahrer etwas über das neue Layout beschwert und berichtet, dass die Arbeit nicht richtig fertigstellt wurde und es dort einige Unebenheiten auf der Strecke gibt. Das ist der Grund, warum die Fahrer entschieden haben zum Layout vom vergangenen Jahr zurückzukehren. Wir wollen sicher gehen, dass die Strecke, die wir morgen nutzen so sicher wie möglich ist. Wir haben heute während den Trainings auch einige Stürze gesehen wo das Motorrad zurück auf die Strecke und zum Kurvenausgang kam, das ist sehr gefährlich. Wir haben einige Erfahrungen aus dem letzten Jahr mit der alten Schikane und wir hatten keinerlei Stürze in dieser Art und Weise wie heute. Dies ist der Grund warum die Fahrer es beantragt haben. In Bezug auf die Stürze, ist die alte Variante die bessere.“ 

Text: Doreen Müller

Foto: motogp.com

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