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Barcelona-GP: Philipp Öttl „Rennen war erwartungsgemäß schwierig“

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Pünktlich zum siebten Lauf der Motorradweltmeisterschaft auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya kehrte Schedl GP-Pilot Philipp Öttl nach seinem Ausfall, im Rennen von Le Mans wo er sich das rechte Handgelenk gebrochen hatte, zurück. Ursprünglich war eine Rückkehr für den Deutschen nicht vor Assen geplant gewesen, die gute medizinische Versorgung in der Heimat Öttls und vor Ort, machten jedoch einen früheren Wiedereinstieg möglich.

Jedoch hatte Öttl nach wie vor noch mit seiner lädierten Hand zu tun, zu sehr sei die Beweglichkeit eingeschränkt. Der 19-Jährige fühlte sich somit noch nicht bei 100%, versuchte dennoch im Rennen der Moto3 am Sonntag alles zu geben. Sturz frei konnte sich Philipp Öttl von Rang 32 auf Platz 25 bis Rennmitte vorarbeiten. Zwei Sekunden trennten den Ainringer jedoch am Ende von einem Punkterang. Öttl überquerte somit als 17. die Ziellinie.

„Das Rennen war erwartungsgemäß schwierig,“ erklärte Philipp Öttl. Ich konnte auf Grund der Verletzung nicht angreifen. Wichtig war, konstante Zeiten zu fahren und keine großen Fehler zu machen. Jetzt habe ich drei Wochen Zeit, mich für das nächste Rennen in Assen vorzubereiten. Dort sollte ich schon wieder annähernd meine gewohnte Form haben und aus eigener Kraft in die Punkteränge kommen. Ich möchte mich bei meinem Trainer Franz Dietzinger und dem Team vom Clinica Mobile bedanken. Durch Ihre Unterstützung konnte ich so früh wieder in die WM zurückkehren.“

Text: Doreen Müller

Foto: Schedl GP

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