Barcelona-GP: Lorenzo „Sanktion müsste so sein wie bei mir 2005“

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Movistar Yamaha Pilot Jorge Lorenzo hatte Anfang des Rennens eine starke Pace. Doch der Spanier war nicht dazu in der Lage seine Führung zu halten und wurde Platz für Platz nach hinten gereicht. Lorenzo beendete das Rennen mit Null Punkt, da er auf Platz 5 liegend durch den auffahrenden Andrea Iannone ausschied. In der anschliessenden Pressekonferenz machte der Mallorquiner seinem Unmut Luft, wies aber auch daraufhin dass, das Platzierungsergebnis des Barcelona-GPs in den Hintergrund rückt.

„Als allererstes ist, wie ich bereits gestern sagte, alles zweitrangig nach dem was am Freitag passierte. Über das Rennen kann ich nur sagen, dass es unglaublich ist das Iannone diesen Fehler wieder gemacht hat und als er ihn tat, fragte er mich, anstatt „Entschuldigung“ zu sagen ob ich ein Problem mit der Motor hatte oder irgendetwas komisches in der Kurve passierte. Ich dachte es war sein Fehler, aber er machte diese Reaktion und sagte nicht dass es ihm leid tut,“ machte Lorenzo in der Pressekonferenz seinem Unmut Luft. „Es gibt immer einen Fahrer, der die Risiken nicht versteht und das seine Aktionen auch andere Fahrer verletzten können,“ so der Spanier weiter und sprach sich dafür aus den Ducati-Piloten angemessen zu sanktionieren, wie die Rennleitung es bei Lorenzo nach 2005 in Japan tat. „Diese Art von Fahrern verstehen nicht das sie ihre Mentalität verändern müssen. Das ist der Grund warum ich denke, dass das Rennen vom letzten Platz aus zu starten nicht genug ist, denn fünf oder sieben Runden später wäre er je nach Pace wieder vorn positioniert.“

Text: Doreen Müller

Foto: motogp.com

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