Barcelona-GP: Lorenzo „Am Nachmittag weniger Grip“

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Nach seinem Triumph in Mugello freute sich Jorge Lorenzo erneut vor heimischem Publikum fahren zu können. Mit einer speziell designten Startnummer auf seiner Yamaha startete der Spanier in die erste Trainingssession des Tages, welcher er zunächst klar anführte und mit 1:42.143 sec schliesslich an zweiter Position beendete. Am Nachmittag steigen die Streckentemperaturen auf 26 Grad an, eine Herausforderung für Mensch und Maschine, nicht nur bei Yamaha. Doch Jorge Lorenzo konnte die zweite Session für sich nutzen und bereits nach der dritten Runde die bis dato schnellste Rundenzeit im FP2 einfahren. Der amtierende Weltmeister führte das Training an und konnte sich nochmals verbessern. Mit 1:41.712 sec wurde Lorenzo am Freitag als schnellster in der Königsklasse gewertet. „Ich bin sehr happy mit dem Start in das Wochenende,“ so Jorge Lorenzo. „Von der ersten Runde an war ich sehr schnell und hatte einen grossen Unterschied im Vergleich zu unseren Rivalen in den ersten Runden. In der anderen Trainingssitzung, auf neuen Reifen, waren wir auch nah dran aber die Pace am Morgen war fantastisch und besser. Am Nachmittag waren die Bedingungen mit den heisseren Temperaturen schwieriger, es war weniger Grip auf der Strecke. Wir versuchten einige Settings und alle Reifen und wir haben noch Platz zu den Anderen hauptsächlich was die Pace betrifft, daher ist dies als sehr positiv zu betrachten.“


Text: Doreen Müller

Foto: Movistar Yamaha

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