Austin-GP: Rossi „habe nicht gespürt, dass ich zu schnell war“

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Valentino Rossi  kam beim Austin-GP das erste Mal seit Aragon 2014 in einem Rennen zu Sturz. Bereits nach zwei Runden war für den Italiener der Grand Prix auf dem Circuit of the Americas zu Ende. Nach der Nullrunde liegt er in der WM auf Rang drei. Der Rückstand auf den Rennsieger Marc Marquez ist jedoch mit 33 Punkten bereits enorm.

 

„Es ist eine Schande. Leider habe ich am Start die Kupplung überhitzt. Ich war zwar Dritter, aber die Kupplung ist sehr gerutscht, also musste ich langsamer fahren und versuchen, sie wieder zu regenerieren. Dabei habe ich ein paar Positionen verloren. Gleichzeitig war ich nicht weit weg. Ich habe mich gut mit dem Bike gefühlt, wir haben das Wochenende über gut gearbeitet und ich habe mich schnell gefühlt. Dann hatte ich das Gefühl, dass die Kupplung langsam zurückkommt, aber dann bin ich in Turn zwei eingebogen. Ich habe beim Bike nicht gespürt, dass ich zu schnell war, aber wenn man sich das Ergebnis anschaut war ich es wohl… Das ist schade, weil wir einige Punkte in der Meisterschaft verloren haben und auch weil wir ein gutes Rennen gemacht hätten. Das Positive ist, dass wir stark und sehr schnell sind. Wir sind also bereit für Jerez.“

 

Text: Dominik Lack

Foto: Movistar Yamaha

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