Austin-GP: Folger „Zeit gebraucht, um den Flow zu finden“

Jonas Folger startete mit einem starken achten Rang in das vorerst letzte Übersee-Wochenende der noch jungen MotoGP-Saison.

Der Deutsche fuhr eine Zeit von 2:05,033. Auf Teamkollege Johann Zarco, der das Training als Zweiter beendete, verlor Folger knapp sieben Zehntel.

„Es war ein solider erster Tag und ich bin sicher, dass wir hier am Sonntag einen sehr guten Job machen können. Der Circuit of the Americas ist solch ein technischer Kurs mit vielen Kurven. Ich habe etwas Zeit gebraucht, um mich daran anzupassen und den Flow mit dem MotoGP-Bike zu finden. Nichtsdestotrotz haben wir im FP2 im letzten Run weiche Reifen aufgezogen und ich konnte eine recht gute Runde drehen. Den Tag in den Top 10 zu beenden ist ein starker Start ins Wochenende. 

Es gibt einige Kurven, in denen ich kleine Fehler mache und Pace verliere. Ich muss mich jetzt also hinsetzen und analysieren, wo ich falsch fahre, damit ich mich verbessere. Für morgen im FP3 werden wir am Rennsetup arbeiten und wenn wir eine gute Pace gefunden haben, werden wir eine schnelle Zeit fahren, um nachmittags im Q2 zu landen.“

 

Text: Dominik Lack

Foto: Monster Yamaha Tech3

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