Auftakttraining der Superduke-Battle

Für mich sollte das Auftakttrainig der Conti Superduke-Battle das erste Trainingin dieser Saison sein. Geplant war mit Norberts 990er zu fahren. Da ich es kaum erwarten konnte, und Ferien hatte, bin ich einfach schon mit dem Zug vorgefahren.


Ich war um 11:00 Uhr da, und weil nicht viel los war, trank ich mit Dennis seinen halben Fritz-Kola-Vorrat auf. Papa kam dann nach und wir bauten gemütlich auf. Ich sollte dann zu Moik in die Box gehen :“Guck mal was die da so machen“. Als ich zurück kam, wollte ich meinen Augen nicht ganz trauen.“Ist das unsere?“ habe ich Papa dann gefragt und zeigte auf die 1290er mit Startnummer 49. Er nickte, und ich dachte er hat den ersten April etwas verpasst, doch dann schickte er mich zu Axel um die 60er Nuss zu holen. Also fragte ich Axel danach und er lachte erstmal zusammen mit dem Spalter laut los. Alle außer mir wussten also Bescheid. Die Freude war also riesengroß, und ich ging recht früh schlafen, um für das Biest ausgeschlafen zu sein.

Vor dem ersten Turn war ich ziemlich nervös. Das erledigte sich allerdings wie immer nachdem ich auf dem Motorrad saß. Doch als ich dann auf dem Weg zur Hasseröder das erste mal etwas mehr Gas gab, musste ich zusehen, dass ich nicht vom Bike fiel.
Die 1290 war unerwartet sehr handlich und die Bremsen sind grandios. Doch was kommt, wenn man ordentlich aufdreht, ist schon krass.
Ich habe im ersten Turn erstmal versucht, das Motorrad kennen zu lernen. In den darauffolgenden Turns lief es schon besser und ich fand einigermaßen vernünftige Schaltpunkte. Bremspunkte konnte ich zunächst gar nicht finden, da die Bremse einfach so stark ist, dass ich konsequent zu früh bremste.
Die letzten zwei Turns lief es dann recht gut und im letzten Turn hatte ich dann mit Joshua#21 noch ein bisschen Spaß. Danach haben wir schnell das Rad ausgebaut und zu Huby gebracht. Ich stellte es hin und sagte: „Einmal Race-Attack Soft bitte.“ Er fragte mich dann ob ich nicht was vergessen hätte. Ich überlegte scharf aber mir fiel nix ein. Er wies mich dann in seiner sanften Art darauf hin, dass die Felge noch dreckig war. Also hab ich schnell die Felge sauber gemacht und bin zurück zum Wohnmobil.

Abends fand dann noch die allgemeine Fahrerbesprechung für die Saison statt, in der Danger Dave erstmal ein Nickerchen hielt. Danach wurde ordentlich gegrillt und erzählt.
An dieser Stelle muss ich erwähnen, dass die Battle Family eine super nette Gemeinschaft ist, ohne wenn und aber.

Am nächsten Morgen war die Strecke noch nass, da es in der Nacht geregnet hatte. Von den Superdukes war niemand draußen, da es nicht wirklich nass, und nicht wirklich trocken war. Im zweiten Turn war die Strecke aber trocken, und die Sonne schien, alles perfekt also. Ich kam immer besser mit der Superduke zurecht und entwickelte immer mehr Vertrauen, was dazu führte, dass ich die ein oder andere 38er Zeit fuhr. Damit war ich recht zufrieden für das erste Training im Jahr und dazu mit dem neuen Motorrad. Die nächsten Turns verliefen ähnlich, sodass wir am Ende zufrieden einpacken konnten.

Mir hat das Wochenende richtig Spaß gemacht und das auch aufgrund der Leute, die da waren. Vielen Dank an Euch.



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