Assen mit dem neuen Motorrad

Nach den Erfolgen bei der Duke-Battle entschlossen wir uns auf die Street Triple umzusteigen. Am 10.  August versuchte ich zwar schon in Padborg die Streety zu testen, was aber wortwörtlich ins Wasser fiel. Also fuhren wir nach Assen ohne dass ich mit der Triumph vorher vernünftig gefahren war. Im Vorfeld beunruhigte mich die Lenkerkröpfung ein wenig, da ich von der Duke etwas anderes gewohnt war.


Als ich am Samstag morgens aufwachte, machte ich mir Gedanken ob die Strecke noch nass war, weil es in der Nacht ziemlich heftig geregnet hatte. Ich fuhr im ersten Turn raus und teilweise war die Strecke tatsächlich noch nicht komplett abgetrocknet, was mich aber nicht weiter störte. Als ich aber am Ende der Gegengeraden in der Schickane bemerkte, dass dort noch eine Pfütze war, nahm ich an dieser Stelle etwas Tempo raus. Der Rest der Strecke war aber auf der Ideallinie trocken, sodass ich schon einige gute Runden drehen konnte. Die Lenkerkröpfung stellte auch kein Problem dar, ich fand sie sogar sehr gut. Danach wurde ich Turn für Turn sicherer und auch schneller. Einzig an die fehlende Anti-Hopping-Kupplung muss man sich gewöhnen wenn man von der Duke kommt.

Ich kann wieder nur sagen. das Assen eine geile Strecke ist, und es wieder ein absolut tolles Event mit Dannhoff-Motorsport war. Ich fühle mich auf der Street Triple wohl und freue mich auf die nächste Veranstaltung, die auf meiner Hausstrecke Oschersleben stattfindet.





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