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Assen-GP: Rossi über den VR46-Nachwuchs „nicht sehr stark im Regen“

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Valentino Rossi hatte am Qualifying-Samstag auf verschiedene Weise gut lachen. Der Italiener fuhr in der MotoGP auf Platz zwei der Startaufstellung. Knapp anderthalb Stunden zuvor waren auch seine Schützlinge in  der Moto3-Klasse gut unterwegs gewesen.

Im SkyVR46-Team fuhr Andrea Migno auf Rang zwei, Nicolo Bulega auf drei und Romano Fenati auf vier. Wir haben bei Rossi nachgefragt, wie er die Chancen seiner Fahrer einschätzt und wie es mit einem eventuellen Regenrennen am Sonntag aussieht:

„Wir sind mit dem Team sehr glücklich. Leider ist Enea vorn (lacht). Wir sind sehr froh, dass so viele italienische Fahrer vorn sind, denn das heißt, dass wir einen guten Job machen. Die Hälfte der Fahrer ist von VR46, aber die anderen sind eben einfach auch sehr starke Italiener. Für morgen kann sich aber alles ändern. Ich weiß nicht, wie stark Enea im Regen ist, aber unsere Fahrer sind es nicht sehr (schaut bedrückt…und grinst dann). Wir hoffen also, dass es um 11:00 trocken ist, damit sie ein gutes Rennen fahren können.“

Zu seiner eigenen Leistung meinte Rossi:

„Ich habe an der Box angehalten vier Minuten bevor die Session zu Ende war, weil mein Hinterreifen bereits zu heiß wurde, was daran lag, dass einige Stellen der Strecke anfingen aufzutrocknen. Für mich war es zu früh um zu den Intermediate-Reifen zu wechseln, denn drei von vier Kurven waren noch komplett nass. Wir haben also einen weiteren Regenreifen aufgezogen und es war die richtige Wahl. Es ist schade, dass ich nicht in Pole Position bin, aber alles in allem bin ich happy über den zweiten Platz und darüber, morgen aus der ersten Reihe zu starten.“

 

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Text: Dominik Lack

Foto: Sebastian Lack, Dominik Lack

 

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