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Assen-GP: Öttl „passe manchmal noch zu sehr auf die Schulter auf“

Philipp Öttl kam am regenreichen Qualifying-Samstag zum Großen Preis der Niederlande nicht wirklich zurecht. Der Deutsche stürzte im dritten freien Training und startet im morgigen Rennen als 26. Wir haben bei Philipp nach der Session nachgefragt.

Philipp, Dein Samstag verlief eher schwierig. Wie hast Du das Qualifying erlebt?

„Ich komme im Nassen einfach nicht gut zurecht, weil ich das Limit nicht spüre. Ich passe einfach manchmal noch ein bisschen zu viel auf meine Schulter auf, weil ich Angst habe, dass ich wegrutsche und da wieder drauf falle. Das ist im Trockenen etwas anders, denn da spürst Du einfach alles und bekommst direktes Feedback. Im Nassen fühlt es sich immer komisch an. Speziell auf einer Strecke, die im Regen relativ wenig Grip bietet, habe ich noch mehr Probleme.“

Würdest Du denn im Rennen versuchen, die Probleme irgendwie auszublenden oder fokussierst Du Dich lieber nur auf Dich selbst?

„Ich konzentriere mich nur auf mich und auf das Bike und versuche den Rhythmus zu finden. Das ist das Wichtige. Verdrängen wäre da nicht der richtige Weg.“

 

Text: Dominik Lack

Fotos: Dominik Lack

 

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