Assen-GP: Lorenzo „von vielen Steinen getroffen worden“

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Jorge Lorenzos Qualifying-Samstag gestaltete sich schwierig. Im FP3 kam der Spanier bei hoher Geschwindigkeit zu Sturz. Am Nachmittag konnte er im Kampf um die Startpositionen nur einen mageren 11. Platz einfahren. Nach dem Tag war es jedoch vor allem der Crash, der Lorenzo in Erinnerung blieb.

„Es war ein heftiger Crash, auch wenn der Sturz an sich klein war, da ich das Vorderrad verloren habe. Die Kurve war aber sehr schnell. Das Kiesbett war sehr nah am Asphalt und als ich ankam, hatte ich einen sehr hohen Speed und bin viel herumgeflogen. Viele Steine haben mich am Nacken getroffen sowie am Rücken und der Hüfte. Ich habe mich an der Haut verletzt und habe oberflächlich große Schmerzen, aber zum Glück nicht in den Knochen. Die sind okay, also kann ich ohne Probleme fahren. Ich denke nicht, dass das einen Einfluss auf das Qualifying hatte. Ich habe mich nur nicht sicher und komfortabel im Regen mit den Regenreifen gefühlt. Ich habe mein Bestes versucht, aber war langsam.“

 

Text: Dominik Lack

Foto: Dominik Lack

 

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