Argentinien-GP: Wassertreten im WarmUp

Zu Wasserspielen wurden in Termas de Río Hondo auch die Warm Ups aller Grand Prix-Klassen. Zwar hörte der Regen bald auf, aber es gab weder Wind noch Sonne, die den Asphalt hätte trocknen können. Wir haben die WarmUps der Moto3, Moto2 und MotoGP kurz zusammengefasst.

Moto3

In der kleinsten Klasse gab sich die Italiener an der Spitze die Ehre. Schnellster war Enea Bastianini (1:58,608), der sich mit Prüstel GP-Pilot Marco Bezzecchi duellierte. Zwischen die beiden schob sich nur Tatsuki Suzuki. Pole-Mann Toni Arbolino ließ sich nicht in den Top 10 blicken und wurde 16. Philipp Öttl spielte in den Top 20 keine entscheidende Rolle. Der Deutsche landete auf Platz 23.

Moto2

Luca Marini und Hector Barbera machten in der Moto2-Klasse den ersten Platz unter sich aus. Auf einen Konter des Spaniers fand Marini jedoch wieder eine Antwort und führte das WarmUp mit einer 1:55,481 an. Dritter wurde Lorenzo Baldassarri gefolgt vom Polesetter Xavi Vierge. Anders als am Samstag war Vierge jedoch nicht der einzige starke Intact GP-Pilot: Auch Marcel Schrötter schien als Achter einen Schritt nach vorn gemacht zu haben. 

MotoGP

Marc Marquez (1:48,428) deklassierte seine Gegner im MotoGP-WarmUp. Der Weltmeister fuhr schon früh die schnellste Zeit und toppte diese dann noch, sodass er einen Vorsprung von mehr als einer halben Sekunde hatte. Zweiter wurde Dani Pedrosa gefolgt von Scott Redding und Jorge Lorenzo, der mit dem Aerodynamik-Paket seiner Ducati fuhr und wesentlich besser zurechtkam als im Qualifying. Valentino Rossi war als Achter schnellster Yamaha-Pilot.

 

Text: Dominik Lack

Foto: Repsol Honda

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