10 Fragen an… Luca Marini

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In unserer Rubrik „10 Fragen an…“ haben wir heute Luca Marini befragt, der auch im nächsten Jahr wieder in der Moto2-Klasse mit Forward Racing an den Start gehen wird.

 

Was war dein spannendes Motorsport Ereignis bisher?

Ich denke, dass das erste WM-Rennen, dass ich gefahren bin, etwas ist, an das ich mich lange erinnern werde. Sonst gibt es da aber zum Beispiel auch mein erstes Podium in der Europameisterschaft.

Gibt es eine Strecke, die Dir nicht so liegt?

Austin, denn es ist einfach eine komplett andere Strecke als man es kennt. Auch Barcelona ist nicht so mein Fall, aber das liegt hauptsächlich daran, dass ich ein schlechtes Wochenende dieses Jahr hatte (lacht).

 

Was ist Deine Lieblings Musik?

Ich höre gar nicht so viel Musik und ich glaube, dass Musik generell für meine Generation nicht mehr den Stellenwert hat, wie das früher der Fall war. Wenn ich aber an italienische Musik denke, würde ich sagen, dass ich Jovanotti und Cesare Cremonini am liebsten höre. 

 

Lieblings Reiseland und warum?

Italien. Da habe ich alles, was ich brauche. Im Sommer kann ich an den Strand gehen, im Winter in die Berge fahren.

 

Was ist Dein Lebensmotto?

Ich habe darüber noch gar nicht nachgedacht…da fällt mir nichts ein.

 

Wenn Du Deine bisherige Motorsportlaufbahn mit drei Worten zusammen fassen müsstest, welche wären das?

Speed, Leidenschaft und Präzision.

 

Was würden andere über Deinen Fahrstil sagen?

Migno hat zum Beispiel mal gesagt, ich würde immer sehr hart bremsen. Alles weitere soll er Dir selbst sagen (lacht).

 

Dein schwerster Konkurrent auf der Strecke war bisher… weil…

In der Moto2 hat man keine speziellen Rivalen. Ich fokussiere mich lieber erstmal auf mich.

 

Was geht Dir vor dem Start durch den Kopf?

Im Kopf bin ich eigentlich nur bei der Startampel und in der ersten Kurve. Ich versuche, meinen Kopf komplett frei zu haben und mich nicht ablenken zu lassen. 

 

Möchtest Du noch eine Botschaft an andere Motorsportbegeisterte richten?

Wenn Ihr Spaß am Schnellfahren habt, tut das auf jeden Fall auf der Rennstrecke und nicht auf der Straße, das ist einfach zu gefährlich. 

 

 

Text: Dominik Lack

Fotos: Dominik Lack

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