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10 Fragen an… Leon Camier

Leon Camier hat keine einfache Saison hinter sich. Viele Verletzungen und schwierige Entwicklungsarbeit an der Honda CBR1000RR Fireblade SP2 machten es dem 32-Jährigen Briten schwer. In der Superbike-WM-Saison 2018 landete er mit 108 Punkten auf dem 12.Gesamtrang. Wir haben Camier unsere 10 Fragen gestellt.

 

 

Was war Dein spannendstes Motorsport Ereignis bisher? 

Es ist schwierig nur einen Moment zu nennen. In allen Meisterschaften, in denen ich gefahren bin, gab es Momente, an die ich mich gerne erinnere. 

Gibt es eine Strecke, die Dir nicht so liegt?

Nein, ich glaube nicht.

Was ist Deine Lieblingsmusik?

Ich mag so gut wie jede Musik und höre einfach was das Radio oder Spotify gerade hergeben.

Ein seltener Moment: Camier lachend im Grid von Magny-Cours
(© Dominik Lack)

Was ist Lieblingsreiseland und warum?

Bali, denn ich surfe gern.

Was ist Dein Lebensmotto?

Gute Frage, ich weiß nicht. Meine Philosophie ist, jeden Tag zu genießen und sich nicht zu sehr stressen zu lassen. Das versuche ich.

Wenn Du Deine bisherige Motorsportlaufbahn mit drei Worten zusammen fassen müsstest, welche wären das?

More to come (Da kommt noch mehr)

Was würden andere über Deinen Fahrstil sagen?

Dass ich sehr sanft fahre. Normalerweise gefährde ich beim fahren niemanden, bin aber sehr präzise.

Dein schwerster Konkurrent auf der Strecke war bisher…?

Da gibt es immer jemanden anders. Bei den 125ern war es Casey (Stoner).  Der war immer so stark unterwegs. Später waren es dann Leute wie Craig Jones oder Cal Crutchlow. Bei den Superbikes war es auf jeden Fall Shakey (Shane Byrne). Seit dem ich in der WM bin, ist aber so gut wie jeder mein stärkster Rivale (lacht).

Was geht Dir vor dem Start durch den Kopf?

Ich versuche ruhig zu bleiben, mich zu konzentrieren und nicht zu sehr an das zu denken, was um mich herum los ist. Eher fokussiere ich mich auf das, was ich auf der Strecke tue und fahre im Kopf einige Runden. 

Möchtest Du noch eine Botschaft an andere Motorsportbegeisterte richten?

Mein Rat ist folgender: Arbeitet an Eurem Fahrstil und versucht, Euch in jeder Hinsicht zu verbessern, denn das ist das einzige, was Ihr tun könnt. Im Grunde ist es wie mit allem im Leben: Wenn man in etwas besser werden will, muss man alles dafür tun.

 

 

Interview: Dominik Lack

Foto (Titel): Sebastian Lack

 

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